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Brüssel will Europas digitale Autonomie und Widerstandsfähigkeit stärken. Das Paket umfasst neue Vorhaben zu Chips, Cloud, KI und Open Source.
Die EU-Kommission hat am 3. Juni ein Technologiestandort-Paket vorgestellt, mit dem Europas digitale Souveränität gestärkt werden soll.
Zum Paket gehören nach Angaben der Kommission unter anderem der Chips Act 2.0 und das Cloud and AI Development Act. Auch Open-Source-Vorhaben sollen stärker berücksichtigt werden.
Brüssel will damit die Abhängigkeit von den USA und China in zentralen Bereichen wie KI, Cloud und Halbleitern verringern.
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Die Kommission hat in einer Vorabentscheidung vom 25. Juni 2026 angekündigt, Amazon Web Services und Microsoft Azure als Gatekeeper nach dem Digital Markets Act zu betrachten. Eine Designation würde neue Auflagen zu Interoperabilität, Datenzugang und Portabilität für Cloud‑Anbieter in der EU zur Folge haben.
Das Europäische Parlament hat in Straßburg ein Paket zur Vereinfachung des KI-Rechts gebilligt. Es führt ein ausdrückliches Verbot nicht einvernehmlicher 'nudifier'-Funktionen ein und verschiebt mehrere Compliance-Fristen.
Der Kodex gibt Plattformen konkrete Vorgaben zur Kennzeichnung von Deepfakes und KI-manipulierten Texten und soll den Übergang zur am 2. August 2026 in Kraft tretenden AI-Verordnung erleichtern.
Die Europäische Kommission legte am 3. Juni 2026 ein Paket zur technologischen Souveränität vor. Kern ist der Vorschlag 'Cloud and AI Development Act', der Förderung europäischer Cloud-Anbieter, gemeinsame Beschaffung und Souveränitäts-Risikoanalysen für Cloud‑Dienste vorsieht.
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