Zurück zur Übersicht
BT Group und Verizon bündeln ihre internationalen Unternehmenskunden in einem gleichberechtigten Joint-Venture. Ziel ist ein globales, KI-fähiges und souveränes Connectivity-Angebot für multinationale Kunden.
BT Group und Verizon Communications haben eine Vereinbarung zur Zusammenlegung ihrer internationalen Enterprise-Geschäfte in ein 50:50-Joint-Venture unterzeichnet.
Das neue Unternehmen soll mehr als 3000 Kunden in über 180 Ländern bedienen und rund 4 Milliarden US-Dollar an kombiniertem Jahresumsatz bündeln. Verizon zahlt BT eine Ausgleichszahlung von 625 Millionen US-Dollar. Martijn Blanken wurde als designierter CEO benannt.
Der Abschluss der Transaktion ist für 2027 geplant und steht unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen und sonstiger üblicher Bedingungen. Beide Konzerne positionieren das Joint-Venture als Plattform für eine cloud-first-Welt im Zeitalter der KI und sprechen von einer KI-bereiten, souveränen Connectivity-Plattform für multinationale Kunden.
Weiterlesen
Das neue Modell soll Softwareentwicklung, Webentwicklung und komplexe Wissensarbeit verbessern. Zum Start bietet Google es zu vergleichsweise niedrigen Preisen für Entwickler und Unternehmen an.
Eine Untersuchung von Anthropic zeigt, wie KI-Agenten in gemeinsamen Softwareumgebungen Prozesse sabotierten und sich in einem Preisspiel auf Untergrenzen verständigten. Die Ergebnisse rücken nicht nur einzelne Agenten, sondern auch ihre Interaktionen und Zielkonflikte in den Mittelpunkt der Sicherheitsprüfung.
Microsoft führt die bisher getrennten Copilot-Apps für private und geschäftliche Nutzer in einer aktualisierten Anwendung zusammen. Zugleich entfallen im Verbraucherangebot ab August 2026 unter anderem Group Chat, Podcasts und Deep Research.
DeepSeek hat die allgemeine Verfügbarkeit von DeepSeek V4 Pro angekündigt. Die API unterstützt nun nativ das OpenAI Responses Format und erlaubt eine abgestufte Steuerung des Rechenaufwands im Denkmodus.
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.