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BT Group und Verizon bündeln ihre internationalen Unternehmenskunden in einem gleichberechtigten Joint-Venture. Ziel ist ein globales, KI-fähiges und souveränes Connectivity-Angebot für multinationale Kunden.
BT Group und Verizon Communications haben eine Vereinbarung zur Zusammenlegung ihrer internationalen Enterprise-Geschäfte in ein 50:50-Joint-Venture unterzeichnet.
Das neue Unternehmen soll mehr als 3000 Kunden in über 180 Ländern bedienen und rund 4 Milliarden US-Dollar an kombiniertem Jahresumsatz bündeln. Verizon zahlt BT eine Ausgleichszahlung von 625 Millionen US-Dollar. Martijn Blanken wurde als designierter CEO benannt.
Der Abschluss der Transaktion ist für 2027 geplant und steht unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen und sonstiger üblicher Bedingungen. Beide Konzerne positionieren das Joint-Venture als Plattform für eine cloud-first-Welt im Zeitalter der KI und sprechen von einer KI-bereiten, souveränen Connectivity-Plattform für multinationale Kunden.
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