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Ein möglicher Deal über den Einsatz des KI-Modells Claude für militärische Zwecke ist wieder in Bewegung. Umstritten bleibt, ob und wie sich der Einsatz gegenüber autonomer Kriegsführung und Massenüberwachung abgrenzen lässt.
Die Gespräche zwischen Anthropic und dem Pentagon über einen möglichen Einsatz von Claude für militärische Zwecke haben neue Bewegung aufgenommen.
Im Zentrum steht, in welchem Umfang das Modell genutzt werden darf und welche Regeln dafür gelten sollen. Streitpunkt ist vor allem die Abgrenzung zu Anwendungen im Umfeld autonomer Kriegsführung und Massenüberwachung.
An dem Konflikt sind bereits ein Gericht und Regierungsvertreter beteiligt.
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Der US‑Bundesstaat ermöglicht Landesbehörden, Städten und Landkreisen den Zugriff auf das Assistenzsystem Claude mit einem Rabatt von 50 Prozent. Der Vertrag umfasst Schulungen, technischen Support und Integrationshilfe über das neue SITeS‑Portal.
Ein US-Bundesrichter hat das Pentagon vorläufig daran gehindert, Anthropic als Lieferkettenrisiko einzustufen. Damit ist auch eine Anweisung zunächst blockiert, nach der Bundesbehörden Claude nicht nutzen sollten.
Der Browser Agent ist ab sofort in allen kostenpflichtigen Claude Tarifen verfügbar. Claude kann Webseiten über mehrere Tabs hinweg bedienen und Navigation, Texteingabe sowie das Ausfüllen von Formularen übernehmen.
Das System absolvierte nach Angaben des Chipherstellers alle 183 Aufgaben in 25 öffentlichen Umgebungen. Das Ergebnis lenkt den Blick auf die Architektur von KI-Agenten und nicht nur auf das zugrunde liegende Modell.
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