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Anthropic trennt die Nutzung von Claude Code über Drittanbieter-Harnesses wie OpenClaw von den regulären Abos. Für diese Zugriffe soll künftig ein separates Pay-as-you-go-Modell gelten.
Anthropic will die Nutzung von Claude Code über Drittanbieter-Harnesses nicht mehr über die regulären Abonnements abdecken.
Laut einer an Kunden verschickten Mitteilung vom 4. April betrifft die Änderung unter anderem Integrationen wie OpenClaw. Für diese Zugriffe plant das Unternehmen ein separates Pay-as-you-go-Modell.
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Das neue Modell soll bei Programmier- und Wissensarbeitsaufgaben an die leistungsstärkere Modellreihe Fable 5 heranreichen. Anthropic positioniert es damit als günstigere Option für alltägliche Büroarbeit und Softwareentwicklung.
US-Regierungsbeamter Michael Kratsios beschuldigt das chinesische KI-Unternehmen, Anthropic’s Modell Fable per Distillation für Kimi K3 genutzt zu haben. Laut Reuters prüft das US-Finanzministerium eine Aufnahme von Moonshot auf eine Handels-Sperrliste und mögliche Sanktionen.
Die erste Ausbaustufe der Partnerschaft soll im ersten Halbjahr 2027 starten. AMD plant zudem eine Beteiligung an Anthropic von bis zu fünf Milliarden US Dollar.
Ein Bundesgericht in San Francisco hat den Vergleich in der Sammelklage Bartz v. Anthropic endgültig genehmigt. Der Fall betrifft das Herunterladen und Kopieren urheberrechtlich geschützter Bücher für die Entwicklung von Claude.
Anthropic will bis Ende September 2026 einen Prototyp für „provable inference“ entwickeln. Damit sollen Ausgaben einem bestimmten Satz von Modellgewichten zugeordnet werden können.