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Der Chiphersteller erzielte im zweiten Quartal 2026 einen Konzernumsatz von 11,5 Milliarden US-Dollar. Das Rechenzentrumsgeschäft trug mit 6,7 Milliarden Dollar mehr als die Hälfte dazu bei.
AMD hat im zweiten Quartal 2026 einen Umsatz von 11,5 Milliarden US-Dollar erzielt. Das entspricht einem Anstieg von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Besonders stark wuchs das Rechenzentrumsgeschäft. Der Umsatz stieg um 107 Prozent auf 6,7 Milliarden Dollar und machte damit 58 Prozent des Konzernumsatzes aus. AMD führt das Wachstum auf die Nachfrage nach Epyc-Prozessoren und Instinct-GPUs für Rechenzentren und KI-Anwendungen zurück.
Für das dritte Quartal stellt AMD einen Umsatz von rund 13 Milliarden Dollar in Aussicht. Der Konzern erwartet zudem eine weitere Beschleunigung des Rechenzentrumsgeschäfts in der zweiten Jahreshälfte. Die Zahlen zeigen, wie stark KI-Infrastruktur inzwischen zum Wachstumsmotor des Chipherstellers geworden ist.
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Die erste Ausbaustufe der Partnerschaft soll im ersten Halbjahr 2027 starten. AMD plant zudem eine Beteiligung an Anthropic von bis zu fünf Milliarden US Dollar.
Microsoft erweitert seine Azure-Infrastruktur um AMDs Rackscale-System Helios für die Inferenz großer KI-Modelle und weitere KI-Dienste. Zudem kommen neue virtuelle Maschinen mit AMDs EPYC-Prozessoren für agentische KI, Datenpipelines und Halbleiterdesign.
AMD und Rackspace haben ein verbindliches Abkommen über den gestaffelten Aufbau einer ersten 30-Megawatt-Infrastruktur für AMD-basierte KI-Rechenlösungen in Rackspace-Rechenzentren unterzeichnet. Die Deployments sollen Ende 2026 beginnen und vor allem Kunden in regulierten Branchen adressieren.
Das britische Startup für autonome Fahrsoftware bekommt damit weiteres Kapital aus der Chipindustrie. Die neue Finanzierung kommt zusätzlich zu der 1,2-Milliarden-Dollar-Runde aus Februar.
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