Das Ritual — Aufgaben für morgen auswählen, Zeit schätzen, in freie Kalenderlücken legen, abends kurz Rückschau halten — ist als lokale App ein Wochenende. Der Aufwand steckt in den Kanten: Zweiwege-Sync mit Google Calendar, Todoist, Asana und Notion, plus Mobile-App für die Tage, an denen du nicht am Schreibtisch sitzt. Ohne Sync bleibt der Nachbau eine hübsche Insel.
Der Moat
Viele Schnittstellen brauchen OAuth, Pflege und zuverlässige Synchronisierung.
Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Der Prompt
Bau mir einen lokalen Tagesplaner nach dem Vorbild von Sunsama. Stack: Tauri mit einem Svelte-Frontend, damit es ein echtes Fenster auf dem Mac ist, SQLite als Speicher. Zugangsdaten für den Kalender ausschließlich aus .env, niemals im Code. Anforderungen: - Zwei Spalten: links die Aufgaben des gewählten Tages, rechts der Kalendertag als Zeitraster von 7 bis 21 Uhr. - Jede Aufgabe hat Titel, Notiz in Markdown, geschätzte Dauer, Kanal (Arbeit, Privat, Projekt X) und optional eine Uhrzeit. - Aufgabe von links ins Zeitraster ziehen erzeugt einen Zeitblock in Länge der Schätzung; Überschneidungen werden farblich markiert. - Geführte Planung: ein Assistent führt morgens durch Übertrag von gestern, Auswahl für heute, Schätzung und Kapazitätscheck (Summe der Schätzungen gegen freie Zeit). - Abendrückschau: Was ist erledigt, was verschoben, geschätzte gegen erfasste Zeit. Ergebnis wird als Markdown-Datei nach reviews/ geschrieben. - Kalender lesen per ICS-Abo-URL aus .env plus Import lokaler .ics-Dateien; eigene Zeitblöcke exportiert die App als ICS-Datei, die ich abonnieren kann. - Aufgaben-Import: Todoist-CSV-Export und eine Textdatei mit Markdown-Checkliste. - Timer pro Aufgabe mit Start und Stopp, erfasste Zeit landet an der Aufgabe. - Offline zuerst: alles funktioniert ohne Netz, Kalender-Abrufe sind der einzige Netzzugriff und dürfen fehlschlagen, ohne die App zu blockieren. - README: Setup, .env-Variablen, ICS einrichten, Import, Backup der SQLite-Datei.
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Sunsama verkauft weniger Funktionen als Disziplin — die tägliche Planungsstrecke wirkt, weil sie freundlich nervt. Und wer sechs Quellen zusammenzieht, will die Sync-Logik nicht selbst warten.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Monthly | 19,80 € / Nutzer | n. a. | Voller Funktionsumfang, alle Integrationen, Mobile-Apps. |
| Annual | n. a. / Nutzer | 15,30 € | Identischer Funktionsumfang, jährlich im Voraus bezahlt. |
Geprüft am 01.09.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von Sunsama auf einen Blick.
Sunsama kostet im Plan „Monthly" 19,80 € pro Monat (geprüft am 01.09.2026).
Jein, Wochenendprojekt: Das Ritual — Aufgaben für morgen auswählen, Zeit schätzen, in freie Kalenderlücken legen, abends kurz Rückschau halten — ist als lokale App ein Wochenende. Der Aufwand steckt in den Kanten: Zweiwege-Sync mit Google Calendar, Todoist, Asana und Notion, plus Mobile-App für die Tage, an denen du nicht am Schreibtisch sitzt. Ohne Sync bleibt der Nachbau eine hübsche Insel.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Zweiwege-Sync mit Kalender und Aufgaben-Tools, Mobile-Apps für Planung unterwegs, Zeitfenster automatisch im Kalender blocken, Wochenrückblick mit echten Zahlen, Die geführte Planungs-Choreografie.
Das Abo kostet 19,80 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 237,60 €.
Motion Individual
KI-Planer, der Aufgaben, Termine und Projekte automatisch in den Kalender einsortiert.
26,10 €/Monat
Akiflow
Sammelt Aufgaben aus allen Tools in einer Inbox und plant sie als Blöcke in deinen Kalender.
30,60 €/Monat
Todoist Pro
To-do-Listen mit natürlicher Spracheingabe, Projekten, Filtern und Erinnerungen.
7 €/Monat
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