Eine persönliche To-do-App mit Projekten, Fälligkeiten und natürlicher Spracheingabe ist ein klassisches Abendprojekt: SQLite, ein Datums-Parser wie chrono-node, fertig. Die Lücken sind Mobile-App und Erinnerungen auf allen Geräten — auf dem Desktop bist du nach einem Abend versorgt.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Viele Schnittstellen brauchen OAuth, Pflege und zuverlässige Synchronisierung.
Der Prompt
Bau mir eine lokale To-do-App mit natürlicher Spracheingabe als Todoist-Ersatz. Stack: Node.js mit Express, better-sqlite3, eine HTML-Seite mit Vanilla-JS. Zusätzlich ein CLI (bin/todo). Läuft auf localhost:3300, keine Accounts. Anforderungen: - Schnelleingabe oben: eine Zeile wie "Steuer abgeben morgen 9 Uhr #buero p1" wird geparst — chrono-node fürs Datum (deutsche Eingaben unterstützen), #wort als Projekt, p1 bis p3 als Priorität. - Ansichten: Heute (überfällig rot markiert), Nächste 7 Tage, je Projekt eine Liste. - Wiederkehrende Aufgaben: ein recurrence-Feld (täglich, wöchentlich, monatlich, alle N Tage); beim Abhaken wird die nächste Instanz mit neuem Datum angelegt. - Erledigte Aufgaben bleiben in der Datenbank (completed_at) und sind über eine Logbuch-Ansicht einsehbar. - Desktop-Erinnerungen: ein Cron-artiger Check im Server, der bei fälligen Aufgaben eine macOS-Notification über terminal-notifier auslöst. - CLI: todo add "…", todo today, todo done ID — gleiche Datenbank wie die Web-UI. - Export als CSV und JSON über einen Menüpunkt. - Offline-fähig, kein CDN. README: Start, Eingabe-Syntax mit Beispielen, Autostart via launchd.
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Todoist ist überall — Handy, Watch, Browser, E-Mail-Plugin — und genau diese Allgegenwart macht ein To-do-System verlässlich. Wer Aufgaben mit Partnern oder im Team teilt, bleibt sowieso.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Free | 0 € | n. a. | 5 aktive Projekte, keine Erinnerungen. |
| Pro | 7 € | 5 € | 300 Projekte, Erinnerungen, Kalender-Ansicht, KI-Assistent. |
| Business | 9 € / Nutzer | n. a. | Team-Workspace, gemeinsame Projekte, Admin-Funktionen. |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle
Preis, Nachbau und Ersparnis von Todoist Pro auf einen Blick.
Todoist Pro kostet im Plan „Pro" 7 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Free erlaubt nur noch 5 aktive Projekte — für simple Listen okay, dann kommt die Paywall.
Ja, an einem Abend machbar: Eine persönliche To-do-App mit Projekten, Fälligkeiten und natürlicher Spracheingabe ist ein klassisches Abendprojekt: SQLite, ein Datums-Parser wie chrono-node, fertig. Die Lücken sind Mobile-App und Erinnerungen auf allen Geräten — auf dem Desktop bist du nach einem Abend versorgt.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Mobile-Apps mit Push-Erinnerungen, Geteilte Projekte mit anderen, Integrationen (Kalender, E-Mail, Slack), Karma, Streaks und Statistiken.
Das Abo kostet 7 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 84 €.
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