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Musikverlage werfen dem KI Unternehmen vor, zehntausende geschützte Kompositionen ohne Erlaubnis für das Training von Claude beschafft und genutzt zu haben. Anthropic weist die Vorwürfe zurück.
Sony Music Publishing, Warner Chappell Music und weitere Musikverlage haben am 28. August 2026 beim US Bundesgericht in Nordkalifornien Klage gegen Anthropic, CEO Dario Amodei und Mitgründer Benjamin Mann eingereicht.
Nach Darstellung der Kläger soll Anthropic geschützte Texte und Noten unter anderem per Torrenting, Scraping und Download beschafft und für Claude verwendet haben. Die Klage bezieht sich auf zehntausende musikalische Kompositionen.
Die Kläger fordern unter anderem Schadenersatz, Auskunft über Trainingsdaten und Trainingsmethoden sowie die Vernichtung mutmaßlich rechtswidrig angefertigter Kopien. Anthropic kündigte an, sich vor Gericht zu verteidigen. Die Vorwürfe sind bislang nicht gerichtlich festgestellt.
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Dario Amodei sieht konkrete Erfolge in Biologie und Medizin als entscheidend an, um Vertrauen in KI zurückzugewinnen. Anthropic will seine Aktivitäten in diesem Bereich ausbauen und in den kommenden Monaten erste Ergebnisse vorlegen.
Das Unternehmen fordert stattdessen strengere Kontrollen für leistungsfähige KI Chips, Maßnahmen gegen Modell Destillation und verpflichtende Sicherheitstests. Entscheidend soll nicht sein, ob Modellgewichte offenliegen, sondern welche Fähigkeiten ein Modell besitzt.
Frankreich hat Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis zu einem Arbeitsessen mit Staats- und Regierungschefs beim G7-Gipfel (15.–17. Juni 2026) eingeladen. Auf der Agenda stehen KI-Governance, Online-Sicherheit und Infrastruktur.
Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.
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