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Codex ist seit dem 14. Mai 2026 in der ChatGPT-Mobile-App als Preview verfügbar. Nutzer können damit unterwegs an laufenden Aufgaben weiterarbeiten, statt dafür an den Desktop gebunden zu sein.
OpenAI hat seinen Programmierassistenten Codex in die ChatGPT-Mobile-App verlagert. Seit dem 14. Mai 2026 steht die Funktion dort als Preview zur Verfügung.
Nutzer können auf dem Smartphone an bereits laufenden Aufgaben weiterarbeiten und Arbeitsprozesse damit über Geräte hinweg fortsetzen. OpenAI zufolge nutzen inzwischen mehr als 4 Millionen Menschen Codex pro Woche.
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Das System soll Kontexte und Präferenzen über längere Zeiträume besser speichern. Zunächst erhalten Plus- und Pro-Nutzer in den USA Zugriff.
Das Unternehmen rollt das Modell ab heute an alle Nutzer aus und ersetzt damit das bisherige Standardmodell. Der Wechsel ist vor allem deshalb relevant, weil der Default in ChatGPT prägt, wie Millionen Menschen KI wahrnehmen und nutzen.
Die öffentliche Beta macht den von Codex genutzten Agenten-Harness für Entwickler zugänglich. Die Schnittstelle verwaltet Kontext, Werkzeuge und parallel arbeitende Teilagenten über längere Arbeitsabläufe hinweg.
OpenAI zufolge zeigt ein internes System, dass die dreidimensionalen Navier-Stokes-Gleichungen in endlicher Zeit eine Singularität entwickeln können. Der Beweis wurde formalisiert und im Beweisassistenten Lean geprüft, muss sich aber noch einer unabhängigen mathematischen Prüfung stellen.