Zurück zur Übersicht
Unternehmen können den KI-Programmierassistenten auf eigenen Red Hat OpenShift-Clustern betreiben. Für die Modellinferenz stehen ein Cloud-Dienst über das eigene Konto oder offene Modelle auf eigener Hardware zur Wahl.
IBM hat die selbstverwaltete Bereitstellung seines KI-Programmierassistenten Bob am 30. September allgemein verfügbar gemacht. Unternehmen können Bob auf eigenen Red Hat OpenShift-Clustern betreiben und die Modellinferenz über einen Cloud-Dienst im eigenen Konto oder mit einem offenen Modell auf eigener Hardware ausführen.
Für vollständig abgeschottete Netzwerke nennt IBM den Betrieb offener Modelle auf unternehmenseigenen GPUs. Das Angebot richtet sich damit auch an Organisationen, die sensible Entwicklungsdaten auf ihrer eigenen Infrastruktur halten müssen.
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.
Weiterlesen