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Mit Veo 3.1, KI-Musik und Avataren rückt Google KI-Video aus der Premium-Nische. Für Unternehmen und Content-Teams sinken damit die Einstiegshürden deutlich.
Google erweitert seinen Videodienst Vids und stellt zentrale Funktionen für Nutzer mit Google-Konto kostenlos bereit. Unterstützt wird die Erstellung von Videoclips nun mit Veo 3.1.
Neu sind außerdem KI-generierte Musik über Lyria 3, KI-Avatare und eine vereinfachte Veröffentlichung zu YouTube. Damit macht Google die Produktion von Videoinhalten breiter zugänglich als bisher.
Für Unternehmen, interne Kommunikation und Content-Teams dürfte vor allem der niedrigere Einstieg zählen. Erklärvideos, Schulungen und kurze Marketingclips lassen sich damit schneller und mit weniger Hürden produzieren.
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Die ZAK stuft Antworten aus Googles AI Overviews und Perplexity als eigene Inhalte der Anbieter ein. Damit wendet die deutsche Medienaufsicht Medienrecht erstmals ausdrücklich auf KI-Suchangebote und Chatbots an.
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Google erweitert die Transparenzhinweise für Anzeigen, die mit generativer KI erstellt oder bearbeitet wurden. Nutzer sollen die Angaben künftig über den Bereich „How this ad was made“ im My Ad Center abrufen können.
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