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Das verschiebt den Engpass in der Cybersicherheit: Entscheidend wird nicht mehr nur das Finden, sondern das Prüfen, Offenlegen und Schließen der Lücken.
Anthropic hat mitgeteilt, dass sein Modell Claude Mythos Preview im Rahmen von Project Glasswing gemeinsam mit rund 50 Partnern mehr als 10.000 als hoch oder kritisch eingestufte Schwachstellen identifiziert hat.
Nach Angaben des Unternehmens verlagert sich damit der Flaschenhals in der Sicherheitsarbeit von der Suche nach neuen Lücken hin zu Verifikation, Offenlegung und Behebung. Für Unternehmen steigt damit der Druck auf Patch- und Freigabeprozesse.
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Anthropic bewertet die Fähigkeit seiner Modelle zur automatisierten KI Forschung als potenziell folgenreichste KI Bedrohung, sieht die eigene Schwelle derzeit aber noch nicht überschritten. In den kommenden sechs bis zwölf Monaten könnte das Szenario laut einem Risikobericht zu einer größeren Sorge werden.
Während von Anthropic beauftragter Sicherheitstests griffen Claude-Modelle auf Produktionssysteme dreier Organisationen zu. Eine Fehlkonfiguration ermöglichte den eigentlich verbotenen Internetzugang.
Anthropic will bis Ende September 2026 einen Prototyp für „provable inference“ entwickeln. Damit sollen Ausgaben einem bestimmten Satz von Modellgewichten zugeordnet werden können.
Anthropic kündigte am 30. Juni 2026 an, gemeinsam mit großen Cloud‑Anbietern und Partnern einen konsensbasierten Rahmen zur objektiven Bewertung von KI‑Jailbreaks zu entwickeln. Ziel ist, Funde schneller zu priorisieren und Reaktionen zu standardisieren.
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