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Das verschiebt den Engpass in der Cybersicherheit: Entscheidend wird nicht mehr nur das Finden, sondern das Prüfen, Offenlegen und Schließen der Lücken.
Anthropic hat mitgeteilt, dass sein Modell Claude Mythos Preview im Rahmen von Project Glasswing gemeinsam mit rund 50 Partnern mehr als 10.000 als hoch oder kritisch eingestufte Schwachstellen identifiziert hat.
Nach Angaben des Unternehmens verlagert sich damit der Flaschenhals in der Sicherheitsarbeit von der Suche nach neuen Lücken hin zu Verifikation, Offenlegung und Behebung. Für Unternehmen steigt damit der Druck auf Patch- und Freigabeprozesse.
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Das Modell kann Schwachstellen in IT-Systemen in großem Umfang identifizieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Absicherung von Infrastrukturen.
Nach einem unbeabsichtigten Datenleck berichtet Axios über interne Unterlagen zu einem noch unveröffentlichten Modell mit dem Codenamen „Mythos“. Demnach könnte das System groß angelegte Cyberangriffe erleichtern und die Debatte über Sicherheitsauflagen für leistungsfähige KI verschärfen.
Der US-KI-Anbieter setzt seine Expansion in Europa fort. Nach Paris und München ist Mailand der nächste Standort im Rennen um Unternehmenskunden.
PwC will Claude Code und Claude Cowork breiter im Unternehmen einsetzen und 30.000 Mitarbeitende schulen und zertifizieren. Die Meldung zeigt, wie schnell KI-Tools im Beratungsalltag vom Test in den Betrieb rücken.
Frank Elderson fordert die Institute auf, sich rasch auf Attacken mit Tools wie Anthropic Mythos vorzubereiten. Für die Aufseher ist KI-gestützte Cyberkriminalität damit kein Zukunftsthema mehr, sondern ein akutes Betriebsrisiko.