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Der Chipkonzern hat eine bindende Vereinbarung zum Aktiendeal mit der KI-Softwarefirma Modular geschlossen. Qualcomm will Modulars Software mit seiner Siliziumstrategie verbinden und so Data-Center- und Edge-Angebote stärken.
Qualcomm hat eine bindende Vereinbarung zur Übernahme der KI-Softwarefirma Modular Inc. in einem Aktiendeal im Wert von rund 3,9 Milliarden US-Dollar geschlossen, teilte das Unternehmen am 24. Juni 2026 mit.
In einer bei der US-Börsenaufsicht eingereichten Form 8-K plant Qualcomm, zur Vergütung bis zu 19,2 Millionen eigene Aktien an die Eigentümer von Modular auszugeben. Der Abschluss steht unter den üblichen Bedingungen und soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 erfolgen.
Qualcomm begründet den Schritt damit, Modulars KI-native Softwareplattform mit der Qualcomm-Siliziumstrategie zu verbinden, um eine chipunabhängige Software-Schicht für Edge- bis Rechenzentrums-Workloads zu schaffen und Leistung pro Watt sowie Entwicklerportabilität zu verbessern. Das Unternehmen nennt den Zukauf ein Kernstück seiner Data-Center- und Edge-Ambitionen.
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Persistent Systems hat am 27. Juni 2026 eine freiwillige Übernahmeofferte von 81 EUR je Nagarro-Aktie angekündigt. Der Deal würde ein kombiniertes Unternehmen mit rund 46.000 Beschäftigten und etwa 2,9 Mrd. USD Umsatz schaffen und soll als KI‑led digital engineering-Anbieter positioniert werden.
Space Exploration Technologies Corp. bestätigte in einer Form 8-K die Unterzeichnung einer Fusionsvereinbarung mit Anysphere, Betreiber von Cursor. Die Transaktion bewertet Cursor implizit mit 60,0 Milliarden US-Dollar und soll im dritten Quartal 2026 abgeschlossen werden, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen.
Der niederländische KI-Infrastruktur-Anbieter stärkt mit dem US-Startup gezielt den Inferenz-Bereich. Der Deal zeigt, dass europäische KI-Player inzwischen auch Know-how und Optimierungstechnologie zukaufen.
OpenAI bündelt seine Forschungs und Sicherheitsteams. Johannes Heidecke soll das Unternehmen verlassen, während Saachi Jain seine Aufgaben vorerst übernimmt.
Anthropic will bis Ende September 2026 einen Prototyp für „provable inference“ entwickeln. Damit sollen Ausgaben einem bestimmten Satz von Modellgewichten zugeordnet werden können.