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Codex lässt sich für ChatGPT Business- und Enterprise-Kunden nun ohne feste Seat-Gebühren als nutzungsbasiertes Modell buchen. OpenAI macht den Einstieg damit kalkulierbarer für Entwicklerteams, die KI-gestützte Programmierarbeit in ihre Budgets holen wollen.
OpenAI stellt Codex für ChatGPT Business- und Enterprise-Kunden auf ein nutzungsbasiertes Modell um. Codex-only Plätze lassen sich damit ohne feste Lizenzgebühren buchen.
Das Unternehmen verweist auf mehr als 2 Millionen wöchentliche Codex-Nutzer und ein sechsfaches Wachstum in Business- und Enterprise-Workspaces seit Januar. Damit wird aus einem teuren Pilotbaustein ein deutlich besser planbares Werkzeug für Team-Budgets.
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Microsoft will Unternehmen stärker an die eigene KI-Plattform binden und zugleich den Wechsel zwischen verschiedenen Modellanbietern erleichtern. Der Konzern setzt dabei auf eigene Modelle, Agenten, Sicherheitswerkzeuge und Chips.
Eine Analyse von mehr als 800.000 arbeitsbezogenen Nachrichten zeigt, dass Beschäftigte ChatGPT häufig für Aufgaben außerhalb ihres eigenen Berufsbilds nutzen. Die Untersuchung deutet auf eine Verschiebung zwischen spezialisierten und generalistischen Rollen hin, misst jedoch weder Produktivitäts- noch Beschäftigungseffekte.
Nach einem Sicherheitsvorfall bei einer OpenAI-Modellprüfung verlangt Clem Delangue mehr Transparenz und Rechenleistung für die Entwicklung von Abwehrsystemen. Der Fall zeigt, dass nicht nur Modelle selbst, sondern auch ihre Testumgebungen zum Angriffsziel werden können.
Die neue Funktion verknüpft ChatGPT mit persönlichen Gesundheitsdaten aus Apple Health und unterstützten medizinischen Datensätzen. Der Dienst soll medizinische Versorgung unterstützen, aber keine Diagnose oder Behandlung ersetzen.
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