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In Sydney diskutierten der Konzern und der australische Gewerkschaftsdachverband über Mitbestimmung, Qualifizierung und die politische Begleitung des KI-Einsatzes. Der Termin zeigt, wie stark sich die Debatte von Produktivitätsversprechen hin zu Arbeitsbeziehungen verschiebt.
Microsoft und der australische Gewerkschaftsdachverband ACTU haben in Sydney ein Workers’ Summit zu den Auswirkungen von KI auf Arbeit abgehalten.
Im Mittelpunkt standen die Stimme von Beschäftigten, Qualifizierungsprogramme und die Frage, wie der Einsatz von KI in Betrieben praktisch und politisch begleitet werden soll.
Der Termin unterstreicht, dass KI in Unternehmen nicht mehr nur als Effizienzwerkzeug verhandelt wird. Sie wird zunehmend zur Frage von Mitbestimmung, Rollenbildern und Machtverhältnissen am Arbeitsplatz.
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Der Konzern koppelt das Vorhaben an Investitionen von 25 Milliarden australischen Dollar in digitale Infrastruktur, Cyberabwehr und Weiterbildung bis Ende 2029. Damit verbindet Microsoft Qualifizierung und Standortpolitik in einem Paket.
Reuters zufolge prüft Microsoft Zukäufe und Beteiligungen bei KI-Startups. Der Konzern erweitert damit seine Optionen neben der Partnerschaft mit OpenAI.
Auf der Sapphire-Konferenz verankert SAP KI tiefer in zentrale Prozesse von Finance bis Supply Chain. Für Konzerne und Mittelstand im DACH-Raum ist das mehr als ein Produktupdate, weil SAP damit die Enterprise-KI-Agenda mitprägt.
Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Die Unternehmen öffnen ihre Frontier-Modelle für Sicherheitsprüfungen vor dem breiten Einsatz. Im Fokus stehen Risiken durch Cyberangriffe und militärische Fehlanwendung.