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Der Konzern profitiert von steigender Nachfrage nach Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren. Auch Zulieferer der Industrie spüren damit den Ausbau der KI-Infrastruktur.
Infineon hat seine Jahresprognose angehoben. Der Grund ist eine stärkere Nachfrage nach Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren.
Damit zeigt sich erneut, dass der KI-Boom nicht nur bei Cloud-Anbietern und Chipdesignern ankommt, sondern auch in der industriellen Zulieferkette Umsatz treibt.
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Azure und Cloud wuchsen zuletzt um 40 Prozent. Die Zahlen zeigen, dass KI bei Microsoft inzwischen einen belastbaren Beitrag zum Geschäft liefert.
Meta führt die geplanten Entlassungen auf höhere Ausgaben für KI-Infrastruktur und Rechenzentren zurück. Konzernchef Mark Zuckerberg schließt weitere Kürzungen nicht aus.
Künstliche Intelligenz könnte das Produktivitätswachstum im Euroraum über zehn Jahre um mehr als vier Prozentpunkte erhöhen, berichtet Reuters unter Berufung auf die Europäische Zentralbank.
Die neuen Funktionen zielen auf mehr Automatisierung in konkreten Arbeitsabläufen. Für Unternehmen ist das relevant, weil sich KI damit weiter von der Chat-Oberfläche in produktionsnahe Prozesse verschiebt.
Die Änderung dürfte vor allem Bestandskunden mit hybriden oder On-Premise-Umgebungen betreffen. Ein Mindestumsatz mit Cloud-Diensten soll laut Handelsblatt aber weiter Voraussetzung bleiben.