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Mit dem Zukauf will SAP die Integration von SAP- und Nicht-SAP-Daten verbessern. Der Konzern verknüpft den Schritt mit dem Einsatz agentischer KI in Unternehmen.
SAP hat am 4. Mai die geplante Übernahme von Dremio angekündigt. Mit dem Deal will der Softwarekonzern seine Business Data Cloud stärken und Unternehmensdaten enger zusammenführen.
Im Fokus steht die bessere Nutzbarkeit von SAP- und Nicht-SAP-Daten. SAP stellt den Schritt ausdrücklich in den Zusammenhang mit agentischer KI in Unternehmen.
Der Deal zeigt damit vor allem eines: Im Enterprise-Markt verschiebt sich der Wettbewerb weiter auf die Datenebene. Wer Daten sauber integriert, baut die eigentliche Grundlage für KI-Anwendungen.
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Die Änderung dürfte vor allem Bestandskunden mit hybriden oder On-Premise-Umgebungen betreffen. Ein Mindestumsatz mit Cloud-Diensten soll laut Handelsblatt aber weiter Voraussetzung bleiben.
Auf der Hannover Messe will die Initiative Made for Germany industrielle KI als Standortfrage zuspitzen. Im Mittelpunkt stehen ein angekündigter industriepolitischer Gipfel und ein erster gemeinsamer "Industrial AI Pledge" von Siemens, SAP und Deutsche Telekom.
SAP und Deutsche Telekom arbeiten laut einem Bericht an einer Plattform, die Verwaltungszugänge bündeln soll. Ziel ist ein einheitlicherer digitaler Zugang zu Behördenleistungen und damit eine stärkere Standardisierung in der öffentlichen Verwaltung.
Der Konzern will mit dem Vorhaben seine Position im Markt für Unternehmens-KI und Datenmodelle ausbauen.