Google stellt Gemma 4 als neues Flaggschiff der offenen KI-Modelle vor
Die Modellfamilie kommt unter Apache-2.0-Lizenz und zielt auf Reasoning sowie agentische Workflows. Damit erhöht Google den Druck auf geschlossene Frontmodelle und auf konkurrierende Open-Modelle-Anbieter.
Google hat mit Gemma 4 eine neue Generation offener KI-Modelle vorgestellt und sie als bislang intelligenteste offene Modellfamilie des Hauses positioniert.
Zum Start nennt der Konzern unter anderem ein 26B-MoE- und ein 31B-Dense-Modell. Beide Varianten sind auf Reasoning und agentische Aufgaben ausgelegt und werden unter Apache-2.0-Lizenz veröffentlicht.
Die Botschaft ist klar: Open-Modelle sind längst kein Nebenschauplatz mehr. Mit Gemma 4 greift Google die Deutungshoheit der geschlossenen KI-Plattformen an und verschärft den Druck im offenen Modellmarkt.