Solo-Zeiterfassung ist ein Paradebeispiel für den Eigenbau: Timer starten und stoppen, Projekte, ein Wochenreport — eine SQLite-Tabelle und ein CLI, fertig an einem Abend. Team-Berichte, Abrechnungssätze und die Integrationen in Jira und Co. sind der Grund, warum Firmen trotzdem zahlen.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Viele Schnittstellen brauchen OAuth, Pflege und zuverlässige Synchronisierung.
Gemeinsame Bearbeitung und Rechte lohnen sich erst im ganzen Team.
Der Prompt
Bau mir eine lokale Zeiterfassung mit CLI und Wochenreport als Toggl-Ersatz für Solo-Nutzung. Stack: Node.js, better-sqlite3, CLI mit commander (bin/tt), dazu ein minimaler Express-Server für den HTML-Report. Keine Accounts, alles offline. Anforderungen: - CLI-Befehle: tt start "Beschreibung" -p Projekt -t tag1,tag2 / tt stop / tt status (laufender Timer mit Dauer) / tt log (heutige Einträge) / tt edit ID (Zeiten korrigieren). - Es kann immer nur ein Timer laufen; tt start stoppt einen laufenden Timer automatisch. - Projekte werden beim ersten Verwenden angelegt und bekommen eine Farbe zugewiesen. - Nachträge: tt add "Beschreibung" -p Projekt --von "9:00" --bis "10:30" --datum gestern (deutsche Datums-Kürzel unterstützen). - Wochenreport: tt report öffnet localhost:3700 mit einer HTML-Seite — Balken pro Tag, Tabelle pro Projekt mit Summen, Wochen-Navigation; Export als CSV. - Optional Stundensätze pro Projekt in einer Konfigdatei; der Report rechnet dann Beträge aus. - Erinnerung: ein Check via launchd/Cron meldet sich per Desktop-Notification, wenn zwischen 9 und 18 Uhr kein Timer läuft. - Datenhaltung: eine SQLite-Datei unter ~/.tt/track.db, Backup per Kopie. - README: Installation (npm link), alle Befehle mit Beispielen, Report und CSV-Export.
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Sobald mehr als eine Person Zeiten erfasst und jemand Rechnungen daraus baut, ist Toggl der reibungsärmste gemeinsame Nenner.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Free | 0 € | n. a. | Bis 5 Nutzer, unbegrenzte Zeiteinträge und Projekte. |
| Starter | 9 € / Nutzer | 8,10 € | Abrechenbare Sätze, Zeitrundung, Projekt-Vorlagen, geteilte Berichte. |
| Premium | 18 € / Nutzer | n. a. | Team-Auslastung, Erinnerungen, Audit-Funktionen. |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von Toggl Track Starter auf einen Blick.
Toggl Track Starter kostet im Plan „Starter" 9 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Free für bis zu 5 Nutzer mit Timer, Projekten und Basis-Berichten — für Solo oft genug.
Ja, an einem Abend machbar: Solo-Zeiterfassung ist ein Paradebeispiel für den Eigenbau: Timer starten und stoppen, Projekte, ein Wochenreport — eine SQLite-Tabelle und ein CLI, fertig an einem Abend. Team-Berichte, Abrechnungssätze und die Integrationen in Jira und Co. sind der Grund, warum Firmen trotzdem zahlen.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Team-Berichte und Abrechnungssätze, Mobile-App und Browser-Extension, Kalender- und Jira-Integrationen, Erinnerungen bei vergessenem Timer.
Das Abo kostet 9 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 108 €.
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Zeiterfassung mit Rechnungsstellung, Budgets und Auslastungsberichten für Agenturen.
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