Die Zeiterfassung selbst ist ein Abendprojekt (siehe Toggl). Harvest kaufst du aber für den Schritt danach: Zeiten zu Rechnungen mit Kundenverwaltung, Zahlungsabgleich und Mahnwesen. Einen brauchbaren Rechnungs-Generator als PDF schaffst du am Wochenende — rechtssichere Buchhaltung und Team-Workflows nicht.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Gemeinsame Bearbeitung und Rechte lohnen sich erst im ganzen Team.
Viele Schnittstellen brauchen OAuth, Pflege und zuverlässige Synchronisierung.
Der Prompt
Bau mir eine Zeiterfassung mit Rechnungs-Generator als Harvest-Ersatz für Freelancer. Stack: Python mit FastAPI und Jinja2, SQLite, PDF-Erzeugung mit WeasyPrint. Läuft auf localhost:8500, keine Accounts, alles lokal. Anforderungen: - Stammdaten: Kunden (Name, Anschrift, E-Mail) und Projekte je Kunde mit Stundensatz; meine eigenen Absenderdaten und Bankverbindung in einer config.yaml. - Zeiterfassung: Timer (Start/Stopp) und manuelle Einträge mit Datum, Dauer, Projekt und Beschreibung; Wochenansicht als Raster Tage mal Projekte. - Rechnung erstellen: Zeitraum und Projekt wählen, alle nicht abgerechneten Einträge werden Positionen (gruppierbar pro Tag oder pro Beschreibung), Stundensatz mal Dauer, Umsatzsteuer-Satz konfigurierbar (auch 0 % mit Kleinunternehmer-Hinweis). - Die Rechnung bekommt eine fortlaufende Nummer (Format in config.yaml), wird als PDF gerendert (sauberes, schlichtes Layout mit Logo-Platzhalter) und in invoices/ abgelegt; die enthaltenen Zeiteinträge werden als abgerechnet markiert. - Rechnungsliste mit Status offen/bezahlt und Summe pro Quartal; CSV-Export für die Steuerberatung. - Wichtig im README: Der Generator ersetzt keine Buchhaltungssoftware — Pflichtangaben mit der Steuerberatung abklären, GoBD-Anforderungen erwähnen. - Alles offline, Backup = SQLite-Datei plus invoices/-Ordner.
Lies, was Entscheider lesen.
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100 % kostenlos. Jederzeit mit einem Klick abmeldbar.
Wer monatlich Kundenrechnungen aus erfassten Stunden schreibt, kauft mit Harvest einen eingespielten Workflow samt Zahlungsanbindung — Fehler kosten hier echtes Geld.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Free | 0 € | n. a. | 1 Nutzer, 2 Projekte. |
| Pro | 9,90 € / Nutzer | n. a. | Unbegrenzte Projekte, Rechnungen, Budgets, Berichte. |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von Harvest Pro auf einen Blick.
Harvest Pro kostet im Plan „Pro" 9,90 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Free für 1 Nutzer mit 2 Projekten.
Jein, Wochenendprojekt: Die Zeiterfassung selbst ist ein Abendprojekt (siehe Toggl). Harvest kaufst du aber für den Schritt danach: Zeiten zu Rechnungen mit Kundenverwaltung, Zahlungsabgleich und Mahnwesen. Einen brauchbaren Rechnungs-Generator als PDF schaffst du am Wochenende — rechtssichere Buchhaltung und Team-Workflows nicht.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Rechnungsversand mit Online-Zahlung, Mahnwesen und Zahlungsabgleich, Team-Auslastung und Budgets, Integrationen (Asana, QuickBooks, Stripe).
Das Abo kostet 9,90 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 118,80 €.
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