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Die AI Alliance nennt BharatGen als Indiens initialen Vertreter in Project Tapestry und Co-Leiter für Workstreams zum verteilten Modelltraining. Das Konsortium will Frontier-KI gemeinschaftlich entwickeln und zugleich nationale Kontrolle über Daten, Modelle und Deployments gewährleisten.
Die AI Alliance gab bekannt, dass das indische Unternehmen BharatGen die anfängliche Rolle Indiens in Project Tapestry übernimmt und Co-Leitung für Workstreams zum verteilten Modelltraining innehat.
Project Tapestry sieht eine Architektur vor, in der ein zentral entwickeltes Basismodell an lokale Knoten verteilt, dort mit lokalen Daten weitertrainiert und Verbesserungen zurückgespielt werden soll. Ziel ist es, Kapazität und Vielfalt zu erhöhen, ohne zentrale Datenübergabe.
Das Konsortium startete nach Angaben der AI Alliance mit einem technischen Workshop in Paris, an dem Teilnehmer aus den USA, Frankreich, Indien, Vietnam, Japan, der Schweiz und den VAE teilnahmen. Beteiligte Forschungseinrichtungen umfassen unter anderem IIT Bombay. Transparenz soll durch öffentliche GitHub Repositories, Datenvorschläge und eine Projektwebsite sichergestellt werden.
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