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Die AI Alliance nennt BharatGen als Indiens initialen Vertreter in Project Tapestry und Co-Leiter für Workstreams zum verteilten Modelltraining. Das Konsortium will Frontier-KI gemeinschaftlich entwickeln und zugleich nationale Kontrolle über Daten, Modelle und Deployments gewährleisten.
Die AI Alliance gab bekannt, dass das indische Unternehmen BharatGen die anfängliche Rolle Indiens in Project Tapestry übernimmt und Co-Leitung für Workstreams zum verteilten Modelltraining innehat.
Project Tapestry sieht eine Architektur vor, in der ein zentral entwickeltes Basismodell an lokale Knoten verteilt, dort mit lokalen Daten weitertrainiert und Verbesserungen zurückgespielt werden soll. Ziel ist es, Kapazität und Vielfalt zu erhöhen, ohne zentrale Datenübergabe.
Das Konsortium startete nach Angaben der AI Alliance mit einem technischen Workshop in Paris, an dem Teilnehmer aus den USA, Frankreich, Indien, Vietnam, Japan, der Schweiz und den VAE teilnahmen. Beteiligte Forschungseinrichtungen umfassen unter anderem IIT Bombay. Transparenz soll durch öffentliche GitHub Repositories, Datenvorschläge und eine Projektwebsite sichergestellt werden.
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Jalapeño ist ein speziell für die Inferenz großer Sprachmodelle entwickelter Prozessor, den OpenAI und Broadcom gemeinsam vorstellen. OpenAI nennt schnelle Entwicklungszyklen, Engineering‑Samples mit internen Workloads und bessere Performance pro Watt; der großvolumige Einsatz ist ab Ende 2026 geplant.
Auf dem Cannes-Festival verteidigte Demis Hassabis die Wettbewerbsposition von Google und DeepMind und bezeichnete die Gruppe als „größte und breiteste“ Forschungsbank. Seine Aussagen folgen auf Abgänge mehrerer Spitzenforscher zu OpenAI und Anthropic.
Google kündigte am 24. Juni 2026 an, dass „computer use“ nun als eingebautes Tool in Gemini 3.5 Flash verfügbar ist. Das Modell kann Bildschirme erfassen, navigieren und Aktionen in Browser-, Mobil- und Desktop-Umgebungen ausführen.
Am 24. Juni 2026 reichten zahlreiche regionale US-Zeitungsverlage eine Sammelklage im Southern District of New York ein. Die Kläger werfen Microsoft und OpenAI vor, redaktionelle Inhalte ohne Erlaubnis zur Entwicklung kommerzieller KI-Produkte genutzt zu haben, ein Erfolg könnte die rechtliche Grundlage für Trainingsdaten verändern.