Eine Aufgabenliste mit Unterlisten, Notizen und Fälligkeitsdaten ist das klassische Abendprojekt, und wenn die Daten als Markdown auf der Platte liegen, hast du sie für immer. Superlist ist gestalterisch stark, aber funktional nicht schwer. Was du nicht bekommst, ist der Sync zwischen Laptop und Handy und das Teilen mit anderen.
Der Prompt
Bau mir eine schlanke Aufgaben- und Notiz-Anwendung, die ihre Daten als Markdown-Dateien speichert. Datenmodell: Ein Ordner ~/Aufgaben/ enthält pro Liste eine Markdown-Datei. Aufgaben sind Zeilen mit Checkbox, optional mit Fälligkeitsdatum in eckigen Klammern, Tags mit Raute und Unteraufgaben durch Einrückung. Freier Notiztext zwischen den Aufgaben bleibt erhalten. Oberfläche: Eine lokale Web-App, die ich mit einem Befehl starte und im Browser öffne. Links die Listen, rechts der Inhalt. Aufgaben anlegen, abhaken, verschieben, einrücken, Fälligkeitsdatum setzen. Tastaturbedienung hat Vorrang vor Maus: Enter neue Aufgabe, Tab einrücken, Leertaste abhaken, Cursor-Tasten navigieren. Ansichten: "Heute" sammelt alles, was heute oder überfällig ist, über alle Listen. "Woche" zeigt die kommenden sieben Tage. Eine Suche über alle Dateien mit Filter nach Tag. Wichtig: Die Markdown-Dateien sind die Wahrheit. Ändere ich eine Datei im Editor, übernimmt die App die Änderung beim nächsten Laden. Es gibt keine Datenbank, keine Accounts, keine Cloud. Optional per Flag: Ein Befehl "aufraeumen", der erledigte Aufgaben älter als 30 Tage in eine Datei archiv.md pro Liste verschiebt. Stack: Python oder Node, egal welches, aber ohne schwere Frontend-Frameworks. Läuft komplett offline, kein API-Key nötig. Schreib eine README mit Installation, dem genauen Markdown-Format samt Beispieldatei, allen Tastenkürzeln und einem Hinweis, wie ich den Ordner per Git oder iCloud selbst synchronisieren kann.
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Weil eine Aufgabenliste nur hilft, wenn sie überall dabei ist. Der Sync und die App in der Hosentasche sind das Produkt, nicht die Checkbox.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Basic | 4,50 € / Nutzer | 4,40 € | Unbegrenzt Listen und geteilte Listen, alle Integrationen, 25 GB Speicher |
| Super | 19 € / Nutzer | 18,60 € | Unbegrenzte KI-Meeting-Notizen, KI-Chat, Zusammenfassungen aus Mail und Slack |
Geprüft am 01.09.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von Superlist auf einen Blick.
Superlist kostet im Plan „Basic" 4,50 € pro Monat (geprüft am 01.09.2026). Gratis-Version: Gratis mit bis zu 5 privaten und geteilten Listen, 5 Personen pro Liste, unbegrenzt Aufgaben.
Ja, an einem Abend machbar: Eine Aufgabenliste mit Unterlisten, Notizen und Fälligkeitsdaten ist das klassische Abendprojekt, und wenn die Daten als Markdown auf der Platte liegen, hast du sie für immer. Superlist ist gestalterisch stark, aber funktional nicht schwer. Was du nicht bekommst, ist der Sync zwischen Laptop und Handy und das Teilen mit anderen.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Sync zwischen Rechner, Handy und Web, Geteilte Listen mit Familie oder Team, Polierte Oberfläche, die zum Nutzen einlädt, Erinnerungen als Push aufs Handy.
Das Abo kostet 4,50 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 54 €.
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