TickTicks Trick ist die Bündelung: Aufgaben, Gewohnheiten und Pomodoro in einem. Jede der drei Komponenten ist simpel — zusammen in einer lokalen Web-App mit SQLite sind sie an einem langen Abend gebaut. Die Kalender-Integration und die Mobile-App sind die ehrlichen Verluste.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Der Prompt
Bau mir eine lokale Produktivitäts-App, die Aufgaben, Gewohnheiten und einen Pomodoro-Timer vereint — als TickTick-Ersatz. Stack: Python mit FastAPI, SQLite, Frontend als eine HTML-Seite mit Alpine.js (lokal eingebunden, kein CDN). Läuft auf localhost:8100, keine Accounts. Anforderungen: - Aufgaben: Listen, Fälligkeitsdatum, Priorität, Unteraufgaben als Checkliste; Ansicht Heute und je Liste. - Gewohnheiten: täglich oder an bestimmten Wochentagen; eine Monatsmatrix zeigt pro Gewohnheit die abgehakten Tage und die aktuelle Serie. - Pomodoro: 25/5-Timer (Dauer in den Einstellungen änderbar), optional an eine Aufgabe gekoppelt; abgeschlossene Pomodoros werden mit Zeitstempel und Aufgabe gespeichert. - Eine Statistik-Seite: erledigte Aufgaben pro Woche, Pomodoro-Minuten pro Tag, längste Gewohnheits-Serie. - Browser-Notification am Ende eines Pomodoros (mit Fallback auf einen Ton). - Tastenkürzel: n für neue Aufgabe, Leertaste für Timer start/stopp. - Alles offline, Daten in einer einzigen SQLite-Datei (Backup = Datei kopieren). - README: Start, Datenmodell in drei Sätzen, Backup und Restore.
Lies, was Entscheider lesen.
Jeden Sonntag das Wichtigste aus der KI-Welt. Kompakt, verständlich, praxisnah. Schließe dich über 4.500 Lesern an.
100 % kostenlos. Jederzeit mit einem Klick abmeldbar.
Für unter 3 Euro im Monat bekommt man ein erstaunlich komplettes Paket auf allen Plattformen. Der Preis ist so niedrig, dass sich der Eigenbau kaum über Geld begründen lässt.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Free | 0 € | n. a. | Basis-Listen, 9 Listen, eingeschränkte Erinnerungen. |
| Premium | 3,60 € | 2,70 € | Kalender-Ansichten, Gewohnheiten-Tracker, Pomodoro, Filter, Anhänge. |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von TickTick Premium auf einen Blick.
TickTick Premium kostet im Plan „Premium" 3,60 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Der Free-Plan deckt Listen und Grundfunktionen ab; Kalender-Ansicht und Erinnerungs-Extras sind Premium.
Ja, an einem Abend machbar: TickTicks Trick ist die Bündelung: Aufgaben, Gewohnheiten und Pomodoro in einem. Jede der drei Komponenten ist simpel — zusammen in einer lokalen Web-App mit SQLite sind sie an einem langen Abend gebaut. Die Kalender-Integration und die Mobile-App sind die ehrlichen Verluste.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Mobile-Apps mit Widgets und Push, Kalender-Sync (CalDAV, Google), Geteilte Listen, Die Statistik-Ansichten übers Jahr.
Das Abo kostet 3,60 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 43,20 €.
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.