Eine persönliche Buchungsseite ist ein machbares Wochenendprojekt: Google-Calendar-API mit Free/Busy, Slot-Berechnung mit Zeitzonen, Termin plus ICS-Mail. Die Stolpersteine sind unsexy: OAuth-Verifizierung deiner Google-App, Erinnerungen, No-Shows, Absagen-Handling. Für Solo okay — fürs Team nimm die Fertiglösung.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Viele Schnittstellen brauchen OAuth, Pflege und zuverlässige Synchronisierung.
Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Der Prompt
Bau mir eine persönliche Terminbuchungsseite als Calendly-Ersatz für genau einen Kalender (meinen). Stack: Next.js (App Router) mit einer SQLite-Datenbank (better-sqlite3), Google-Calendar-API über googleapis. Läuft lokal auf localhost:3800; fürs Deployment reicht später ein kleiner Node-Host. Anforderungen: - Google-Anbindung: OAuth-Credentials aus .env (GOOGLE_CLIENT_ID, GOOGLE_CLIENT_SECRET, GOOGLE_REFRESH_TOKEN); ein einmaliges Setup-Skript führt durch den OAuth-Flow und schreibt den Refresh-Token in die .env. Im README steht, dass die Google-Cloud-App im Testmodus bleiben kann, weil nur ich sie autorisiere. - Event-Typen in einer config.yaml: Name, Dauer, Puffer davor/danach, buchbare Wochentage und Uhrzeiten, Vorlauf (frühestens in X Stunden) und Horizont (spätestens in Y Tagen). - Die öffentliche Seite /buchen/eventtyp zeigt freie Slots: Verfügbarkeitsfenster minus belegte Zeiten aus der Free/Busy-Abfrage, korrekt in der Zeitzone des Gastes (Auswahlfeld, vorbelegt per Browser-Zeitzone). - Buchung: Gast gibt Name, E-Mail und Anliegen an; der Server prüft den Slot erneut, legt den Termin per API in meinem Kalender an (Gast als Attendee, damit Google die Einladung schickt) und speichert die Buchung in SQLite. - Bestätigungsseite mit ICS-Download als Fallback. - Doppelbuchungs-Schutz: Slot-Prüfung und Anlage passieren serverseitig direkt nacheinander; bei Konflikt freundliche Fehlermeldung mit neuen Slots. - Absage-Link in der Bestätigung (Token in SQLite), der den Termin im Kalender löscht. - README: Google-Cloud-Setup Schritt für Schritt, config.yaml-Beispiel, Deployment-Hinweise.
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Eine Buchungsseite ist Außenwirkung: Sie muss immer funktionieren, in jeder Zeitzone, für jeden Gast. Dieses Vertrauen kauft man sich mit dem Abo ein Stück weit mit.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Free | 0 € | n. a. | 1 Event-Typ, Basis-Integrationen. |
| Standard | 12 € / Nutzer | 10 € | Unbegrenzte Event-Typen, Erinnerungen, Zapier/Stripe-Anbindung. |
| Teams | 18 € / Nutzer | n. a. | Round-Robin, Salesforce-Anbindung, Admin-Features. |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle
Preis, Nachbau und Ersparnis von Calendly Standard auf einen Blick.
Calendly Standard kostet im Plan „Standard" 12 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Free erlaubt einen Event-Typ mit unbegrenzten Buchungen — für viele Solo-Fälle genug.
Jein, Wochenendprojekt: Eine persönliche Buchungsseite ist ein machbares Wochenendprojekt: Google-Calendar-API mit Free/Busy, Slot-Berechnung mit Zeitzonen, Termin plus ICS-Mail. Die Stolpersteine sind unsexy: OAuth-Verifizierung deiner Google-App, Erinnerungen, No-Shows, Absagen-Handling. Für Solo okay — fürs Team nimm die Fertiglösung.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Team-Features wie Round-Robin, Erinnerungen per Mail und SMS, Umbuchen und Absagen per Link, Zahlungen und CRM-Integrationen.
Das Abo kostet 12 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 144 €.
Cal.com Teams
Open-Source-Terminbuchung — als Cloud-Abo oder komplett selbst gehostet.
13,50 €/Monat
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Kalender-App für Apple-Geräte mit natürlicher Spracheingabe und Termin-Vorschlägen.
6,30 €/Monat
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