Das Killer-Feature — Termine als Satz eintippen — baust du an einem Abend: chrono-node parst, EventKit oder AppleScript schreibt in deinen bestehenden Kalender. Ein vollwertiger Kalender-Client mit CalDAV, Exchange und liebevoller Darstellung ist dagegen Monatsarbeit. Der Eigenbau ergänzt den Apple-Kalender, er ersetzt ihn nicht.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Viele Schnittstellen brauchen OAuth, Pflege und zuverlässige Synchronisierung.
Der Prompt
Bau mir ein Kommandozeilen- und Menü-Tool für natürliche Termineingabe, das in den Apple-Kalender schreibt — das Kern-Feature von Fantastical, ohne eigenen Kalender-Client. Stack: Node.js, chrono-node für das Datums-Parsing, Termin-Anlage über osascript (AppleScript an Calendar.app). Nur macOS, keine Accounts, keine externen Dienste. Anforderungen: - CLI: cal add "Zahnarzt Freitag 14 Uhr bis 15 Uhr" — geparst werden Titel, Datum, Start- und Endzeit (Standarddauer 60 Minuten, wenn kein Ende genannt), Deutsch und Englisch. - Zusätze in der Eingabe: "in Kalender Arbeit" wählt den Ziel-Kalender, "Erinnerung 30min" setzt einen Alarm, "in München" setzt den Ort. - Vor dem Anlegen zeigt das Tool eine Zusammenfassung (Titel, Zeit, Kalender, Ort) und fragt j/n — mit Flag --yes entfällt die Rückfrage. - cal today und cal week lesen die anstehenden Termine per AppleScript aus und listen sie hübsch formatiert im Terminal. - Wiederkehrende Termine: "jeden Dienstag 9 Uhr Standup" erzeugt eine wöchentliche Wiederholung. - Fehlertoleranz: Wenn das Parsing kein Datum findet, wird nichts angelegt und die Eingabe mit einem Hinweis ausgegeben. - Optional ein Raycast-Script-Command (Datei mitliefern), damit die Eingabe systemweit per Shortcut geht. - README: Installation, Beispiele für zehn typische Eingaben, Grenzen des Parsings.
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Fantastical ist seit Jahren die Referenz unter den Apple-Kalendern — wer den ganzen Tag in Terminen lebt, spürt die Detailarbeit täglich.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Individual | 6,30 € | 4,30 € | Alle Apps (Mac, iPhone, iPad, Watch), Spracheingabe, Openings, Wetter. |
| Family | 9 € | n. a. | Bis zu 5 Familienmitglieder. |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von Fantastical auf einen Blick.
Fantastical kostet im Plan „Individual" 6,30 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Ohne Abo bleibt Fantastical ein solider Basis-Kalender ohne die Premium-Features.
Jein, Wochenendprojekt: Das Killer-Feature — Termine als Satz eintippen — baust du an einem Abend: chrono-node parst, EventKit oder AppleScript schreibt in deinen bestehenden Kalender. Ein vollwertiger Kalender-Client mit CalDAV, Exchange und liebevoller Darstellung ist dagegen Monatsarbeit. Der Eigenbau ergänzt den Apple-Kalender, er ersetzt ihn nicht.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Die polierten Apps auf Mac, iPhone, Watch, Openings (eigene Buchungsseiten), Wetter, Reisezeiten, Vorschläge, Exchange- und CalDAV-Feinheiten.
Das Abo kostet 6,30 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 75,60 €.
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