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Der Streamingkonzern hat den Kaufpreis für die Übernahme des von Ben Affleck gegründeten Filmtechnologieunternehmens in seinem jüngsten Quartalsbericht offengelegt. InterPositive entwickelt KI-Werkzeuge für die Postproduktion.
Netflix hat für die im März abgeschlossene Übernahme von InterPositive rund 587 Millionen Dollar in bar gezahlt. Den Kaufpreis nennt der Konzern in seinem jüngsten Quartalsbericht.
Das 2022 von Ben Affleck gegründete Unternehmen entwickelt KI-Werkzeuge für die Postproduktion. Sie können fehlende Aufnahmen ergänzen, Hintergründe ersetzen und Beleuchtungsfehler korrigieren.
Das gesamte InterPositive-Team wechselte zu Netflix. Affleck bleibt als Senior Advisor an Bord. Der Deal zeigt, wo Netflix den wirtschaftlichen Nutzen generativer KI sieht: vor allem in effizienteren Produktionsabläufen hinter der Kamera, nicht bei künstlichen Schauspielern.
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Das australische Unternehmen gab am 29. Juni 2026 den Abschluss einer überzeichneten Privatplatzierung über 1,6 Mrd. USD bekannt. Die Mittel sollen eine sechsjährige Compute‑Kooperation mit NVIDIA sowie den Aufbau großskaliger KI‑Infrastruktur in Australien und der Asien‑Pazifik‑Region finanzieren.
OpenAI hat am 8. Juni 2026 einen vertraulichen Entwurf seiner Form S-1 bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Die Einreichung sichert dem Unternehmen die Option auf einen schnellen Börsengang, ohne jetzt Finanzzahlen öffentlich offenlegen zu müssen.
Die Lösung soll redaktionelle Workflows automatisieren und die Ausspielung von Inhalten verbessern. Medienhäuser verlagern KI damit zunehmend aus der Strategie in den Betrieb.
OpenAI kauft mit TBPN ein etabliertes tägliches Live-Format und sichert sich damit eine eigene Bühne in der KI-Debatte. Das Format soll nach Angaben des Unternehmens redaktionell unabhängig bleiben und in die Strategy-Organisation eingebettet werden.