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Fallende Kurse bei Unternehmen, die vom Boom rund um künstliche Intelligenz profitiert haben, belasten die US-Börsen. Anleger prüfen damit zunehmend, ob hohe Investitionen in KI-Infrastruktur die aktuellen Bewertungen rechtfertigen.
Die US-Börsen haben sich am Dienstag, 18. August 2026, weiter von ihren Rekordständen entfernt. Besonders unter Druck standen Aktien von Unternehmen, die stark vom Boom rund um künstliche Intelligenz profitiert hatten.
Damit gerät die bisherige KI-Rally zunehmend unter Druck. Die Bewegung zeigt, wie schnell Anleger ihre Erwartungen an Wachstum und Bewertungen neu justieren, wenn hohe Investitionen in KI-Infrastruktur nicht mehr automatisch als Beleg für weiteres Kurswachstum gelten.
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Der chinesische Technologiekonzern will 80 Milliarden Hongkong-Dollar aufnehmen und vollständig in Recheninfrastruktur sowie weitere KI-Kapazitäten investieren. Die geplante Transaktion wäre die bislang größte Primärplatzierung eines in Hongkong gelisteten Unternehmens.
Der Chiphersteller erhält Zugriff auf Poolside Software zur Entwicklung von KI-Modellen und will zusätzlich eine Milliarde Dollar in das Startup investieren. 109 Poolside-Mitarbeiter sollen zu Nvidia wechseln, während das Unternehmen unabhängig weiterarbeiten soll.
Die Umsatzrate des KI-Unternehmens lag Ende Juli laut Reuters bei mehr als 65 Milliarden Dollar, nach rund neun Milliarden Dollar Ende 2025. Die Zahlen sind nicht offiziell bestätigt und beschreiben eine Hochrechnung, keinen tatsächlich erzielten Jahresumsatz.
Zwei KI-Aktienkörbe machten laut Reuters und TS Lombard mehr als zwei Drittel der positiven Performance europäischer Aktien in den vergangenen rund sechs Wochen aus. Zu den Treibern zählen ASML, Infineon und STMicroelectronics.
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