Feed erzeugen und MP3s ausliefern ist ein Wochenendprojekt und läuft auf R2 für ein paar Euro. Zwei Dinge bleiben aufwendig: dynamische Werbeeinblendung, die pro Abruf einen anderen Vorspann einsetzt und dabei ID3-Tags und Byte-Ranges korrekt behandelt, und private Feeds mit einer signierten URL pro Abonnent samt Entzug bei Kündigung. Ohne beides ist der Eigenbau für Hobby-Shows völlig ausreichend.
Der Prompt
Bau mir ein Podcast-Hosting für mehrere Shows als Transistor-Ersatz. Stack: Node.js mit TypeScript, SQLite über Drizzle für Metadaten, Audio-Dateien auf Cloudflare R2, Auslieferung über einen kleinen Hono-Server. Zugangsdaten aus einer .env-Datei (R2_ACCESS_KEY_ID, R2_SECRET_ACCESS_KEY, ADMIN_PASSWORD), nie im Code. Funktionen: - Mehrere Shows in einer Installation. Jede Show hat Slug, Titel, Beschreibung, Cover, Kategorie, Autor, Sprache und einen eigenen Feed unter /feed/show-slug.xml. - Episoden anlegen über eine schlichte Weboberfläche (serverseitig gerendertes HTML, kein Framework): MP3 hochladen, Titel, Nummer, Shownotes als Markdown, Veröffentlichungsdatum, Entwurf oder öffentlich. - Beim Upload Dauer und Dateigröße per ffprobe auslesen und speichern, weil der Feed beides braucht. - Feed-Generierung nach Podcast-Standard: enclosure mit exakter Länge, itunes-Tags, podcast-namespace für Transkript und Kapitel. - Der Feed wird bei jeder Änderung neu gebaut und statisch ausgeliefert, nicht bei jedem Abruf berechnet. - Private Feeds: pro Abonnent ein signierter Token in der Feed-URL. Eine Liste im Admin zeigt alle Tokens, ein Klick entzieht einen. Entzogene Tokens liefern 403. - Downloadzählung über eine Route /dl/episode-id: zählt in SQLite, filtert bekannte Bots, dedupliziert gleiche IP innerhalb von 24 Stunden und speichert die IP selbst nicht. - Danach mit 302 auf eine signierte R2-URL weiterleiten. Range-Requests müssen funktionieren, sonst spulen Player nicht. - Statistik-Seite pro Show: Downloads pro Tag als SVG-Kurve, Top-Episoden, Verteilung über die ersten sieben Tage nach Veröffentlichung. Kein Nutzerkonto-System, Basic Auth aus der .env. Alle Metadaten in einer SQLite-Datei, tägliches Backup nach R2 per Cron. Ohne Netz soll die Oberfläche weiter funktionieren, Uploads warten in einer Warteschlange. Schreib eine README mit Setup, dem Weg zu einem R2-Bucket, der Einreichung bei Apple und Spotify und einem ehrlichen Absatz darüber, warum diese Downloadzahlen nicht IAB-zertifiziert sind.
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Wer mehrere Shows betreibt oder Werbung verkauft, braucht Zahlen und Werbetechnik, die andere anerkennen. Transistor ist dabei günstiger als die Stunden, die dynamische Ad-Insertion im Eigenbau kostet.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Starter | 17 € / Workspace | 14,20 € | 20.000 Downloads im Monat, unbegrenzt Shows, 50 private Abonnenten. |
| Professional | 44 € / Workspace | 36,70 € | 100.000 Downloads, dynamische Werbeplätze, YouTube-Auto-Posting. |
| Business | 89 € / Workspace | 74,20 € | 250.000 Downloads, 3.000 private Abonnenten. |
Geprüft am 01.09.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von Transistor Starter auf einen Blick.
Transistor Starter kostet im Plan „Starter" 17 € pro Monat (geprüft am 01.09.2026).
Jein, Wochenendprojekt: Feed erzeugen und MP3s ausliefern ist ein Wochenendprojekt und läuft auf R2 für ein paar Euro. Zwei Dinge bleiben aufwendig: dynamische Werbeeinblendung, die pro Abruf einen anderen Vorspann einsetzt und dabei ID3-Tags und Byte-Ranges korrekt behandelt, und private Feeds mit einer signierten URL pro Abonnent samt Entzug bei Kündigung. Ohne beides ist der Eigenbau für Hobby-Shows völlig ausreichend.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Dynamische Werbeplätze pro Abruf, Private Feeds mit Zugang je Abonnent, Belastbare Downloadzahlen für Sponsoren, Auto-Posting nach YouTube, Support, wenn Apple den Feed ablehnt.
Das Abo kostet 17 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 204 €.
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