Simple Analytics wirbt selbst mit Minimalismus — und genau deshalb ist der Funktionsumfang an einem Abend nachgebaut: Pageviews, Referrer, Top-Seiten, CSV-Export. Es gibt hier keine Netzwerkeffekte und keinen Datenbestand, nur saubere Ausführung. Die kaufst du, oder du baust sie dir.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Rechtliche Pflichten und Zertifizierungen sind Teil des Produkts.
Globaler Betrieb und hohe Verfügbarkeit sind schwer selbst zu tragen.
Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Der Prompt
Bau mir ein bewusst minimalistisches Web-Analytics-Tool — einen Simple-Analytics-Ersatz, der genau eine Seite Dashboard hat und sonst nichts. Stack: Node.js mit Hono, SQLite (better-sqlite3), alles in einem Prozess, Deploy-faehig auf einem kleinen VPS. Dashboard unter /, geschuetzt per Basic-Auth aus .env (DASH_USER, DASH_PASS). Tracking: 1. Snippet /sa.js (unter 1 KB): schickt Pfad, Referrer und Bildschirmbreite an /api/hit. Keine Cookies, kein Fingerprinting, Do-Not-Track wird respektiert. 2. Besucherzaehlung pro Tag ueber Hash aus IP + User-Agent + Tages-Salt; IP nie persistieren. 3. Bot-Filter: bekannte Crawler-User-Agents (Liste im Code) werden verworfen. Das Dashboard zeigt genau diese Bloecke untereinander: - Grosse Kennzahlen: Besucher und Pageviews im gewaehlten Zeitraum, Trend zur Vorperiode. - Ein Verlaufs-Chart als Inline-SVG (Tagesbalken). - Top-10-Seiten und Top-10-Referrer nebeneinander. - Geraeteklassen als drei simple Prozentbalken. Zeitraeume: 7, 30, 365 Tage per Query-Parameter, ohne JavaScript-Framework. Export: /export.csv?days=30 liefert die Roh-Aggregate; zusaetzlich ein JSON-Endpoint /api/stats fuer eigene Auswertungen. Alles laeuft offline weiter, wenn keine externen Dienste erreichbar sind — es gibt schlicht keine. Schreib eine README mit Einbau-Snippet, systemd-Unit-Beispiel und Backup-Hinweis (die eine SQLite-Datei kopieren reicht).
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100 % kostenlos. Jederzeit mit einem Klick abmeldbar.
Der Anbieter übernimmt DSGVO-Argumentation, Hosting und Weiterentwicklung — für Firmen ist das den Preis wert, für Hobby-Sites eher nicht.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Starter | 19 € / Workspace | 15 € | 100.000 Datenpunkte/Monat, 10 Websites, E-Mail-Reports und Export. |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle
Preis, Nachbau und Ersparnis von Simple Analytics auf einen Blick.
Simple Analytics kostet im Plan „Starter" 19 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Gratis-Plan mit einer Website und begrenzter Datenhistorie.
Ja, an einem Abend machbar: Simple Analytics wirbt selbst mit Minimalismus — und genau deshalb ist der Funktionsumfang an einem Abend nachgebaut: Pageviews, Referrer, Top-Seiten, CSV-Export. Es gibt hier keine Netzwerkeffekte und keinen Datenbestand, nur saubere Ausführung. Die kaufst du, oder du baust sie dir.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Gepflegtes EU-Hosting ohne eigene Wartung, E-Mail- und Telegram-Reports, API und fertige Integrationen, KI-Chat über die eigenen Zahlen.
Das Abo kostet 19 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 228 €.
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