Wie Plausible: Der Kern ist ein cookieloser Zähler mit hübschem Dashboard, und genau das ist ein Abendprojekt mit SQLite und einem Snippet. Events und Conversion-Ziele sind eine Tabelle mehr, kein Hexenwerk. Was du nicht nachbaust, ist die Infrastruktur, die auch einen viralen Tag ohne Datenverlust übersteht.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Globaler Betrieb und hohe Verfügbarkeit sind schwer selbst zu tragen.
Sicherheit und Verlässlichkeit hängen am Ruf des Anbieters.
Der Prompt
Bau mir einen cookielosen Website-Zaehler mit Conversion-Zielen und Wochenreport per Mail —
einen Fathom-Ersatz fuer meine eigene Website.
Stack: Node.js mit TypeScript, SQLite (better-sqlite3), ein einziger Prozess,
Dashboard server-gerendert unter /dashboard, geschuetzt per Token aus .env (DASH_TOKEN).
Tracking:
1. Snippet /tracker.js: sendet Pageviews (Pfad, Referrer) und optional Events per
window.track("newsletter_signup") an /api/collect. Keine Cookies, keine persistenten IDs.
2. Unique-Besucher pro Tag ueber rotierenden Hash aus IP + User-Agent + Tages-Salt, IP nie speichern.
3. Events-Tabelle mit Name und Zeitstempel; im Dashboard als Ziele mit Conversion-Rate
(Events geteilt durch Unique-Besucher im Zeitraum).
Dashboard (7/30/90 Tage): Pageviews- und Besucher-Verlauf als Inline-SVG-Chart,
Top-Seiten, Top-Referrer, UTM-Kampagnen (utm_source/utm_medium aus der URL parsen),
Ziel-Tabelle mit Conversion-Rates.
Wochenreport: jeden Montag 8 Uhr eine E-Mail ueber die Resend-API (Key aus .env,
RESEND_API_KEY) mit den Kennzahlen der Woche im Vergleich zur Vorwoche, schlichtes HTML.
Wenn kein API-Key gesetzt ist, den Report stattdessen als Markdown in ./reports schreiben.
Offline-Verhalten: /api/collect antwortet immer sofort mit 202 und schreibt asynchron in SQLite.
Schreib eine README mit Snippet-Einbau, Event-Beispiel und Cron-Hinweis.Lies, was Entscheider lesen.
Jeden Sonntag das Wichtigste aus der KI-Welt. Kompakt, verständlich, praxisnah. Schließe dich über 4.500 Lesern an.
100 % kostenlos. Jederzeit mit einem Klick abmeldbar.
Fathom ist bewusst wartungsfrei: einbauen, vergessen, monatlicher Report per Mail. Diese Sorglosigkeit ist der eigentliche Kaufgrund.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Fathom (100k) | 13,50 € / Workspace | 11,25 € | 100.000 Pageviews/Monat, bis zu 50 Websites, unbegrenzte Datenhistorie. |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von Fathom Analytics auf einen Blick.
Fathom Analytics kostet im Plan „Fathom" 13,50 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Kein Gratis-Plan, 30 Tage kostenlos testen.
Ja, an einem Abend machbar: Wie Plausible: Der Kern ist ein cookieloser Zähler mit hübschem Dashboard, und genau das ist ein Abendprojekt mit SQLite und einem Snippet. Events und Conversion-Ziele sind eine Tabelle mehr, kein Hexenwerk. Was du nicht nachbaust, ist die Infrastruktur, die auch einen viralen Tag ohne Datenverlust übersteht.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Uptime-Monitoring inklusive, EU-Isolation der Datenverarbeitung, 50 Sites in einem Dashboard, Skalierung bei Traffic-Spitzen.
Das Abo kostet 13,50 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 162 €.
Plausible Analytics
Cookielose Web-Analytics aus der EU: ein leichtes Skript, ein Dashboard, keine Banner.
14 €/Monat
Simple Analytics
Radikal reduzierte Web-Statistiken aus den Niederlanden: keine Cookies, ein klares Dashboard.
19 €/Monat
Umami Cloud
Gehostete Version der Open-Source-Analytics Umami: cookielos, schnell, mit Events und Reports.
18 €/Monat
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.