Der On-Page-Teil ist ehrliche Handarbeit ohne Datengeheimnis: einen Crawler schreiben, Titel, Meta-Descriptions, H-Struktur, Alt-Texte, Statuscodes, Canonicals, interne Links und Ladezeiten prüfen — das ist ein Wochenende, und mit Lighthouse CI plus einem Skript kommst du weit. Was fehlt, ist die zweite Hälfte des Produkts: Ranking-Überwachung braucht regelmäßige SERP-Abfragen, und die kostest Geld, sobald du sie zuverlässig willst.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Globaler Betrieb und hohe Verfügbarkeit sind schwer selbst zu tragen.
Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Indizes, Archive oder Live-Daten lassen sich nicht einfach nachbauen.
Der Prompt
Bau mir einen On-Page-SEO-Crawler als Seobility-Ersatz für meine eigenen Websites. Stack: Node.js mit TypeScript, SQLite über better-sqlite3, HTML-Parsing mit cheerio, Berichte als statisches HTML. Keine Accounts, keine Cloud: Ich starte einen Crawl per CLI-Befehl mit Domain und Tiefe. Der Crawler: - respektiert robots.txt und ein Rate-Limit von maximal zwei Anfragen pro Sekunde, konfigurierbar, - folgt nur internen Links, sammelt aber externe Links für die Prüfung auf toten Link, - speichert jede URL mit Statuscode, Ladezeit, Content-Type, Größe und Antwort-Headern. Geprüft werden pro Seite: - Title (fehlt, zu lang, zu kurz, doppelt über die Site), Meta-Description (dasselbe), - H1 (fehlt, mehrfach), Überschriftenhierarchie mit Sprüngen, - Bilder ohne Alt-Text, Bilder über 300 Kilobyte, - Canonical (fehlt, zeigt auf andere Seite, Kette), Weiterleitungsketten über zwei Sprünge, 404er intern, - interne Verlinkung: Seiten mit weniger als zwei eingehenden internen Links (verwaiste Seiten), - fehlende oder widersprüchliche Angaben in robots.txt, sitemap.xml und den Meta-Robots, - strukturierte Daten: JSON-LD einsammeln und gegen ein Schema validieren. Jeder Befund bekommt eine Schwere (kritisch, wichtig, Hinweis) und eine Begründung in einem Satz auf Deutsch. Kein reines Kopieren von Google-Empfehlungen, sondern konkret: welche URL, was ist falsch, was wäre richtig. Ausgabe: ein Bericht als eine HTML-Datei mit Zusammenfassung oben und aufklappbaren Befundlisten, dazu ein CSV-Export. Zwei Crawls vergleichbar machen: was ist neu, was ist behoben. Optional Ranking-Prüfung über eine SERP-API, Key aus .env (SERP_API_KEY). Fehlt der Key, läuft alles andere normal weiter und der Abschnitt bleibt leer. Schreib eine README mit Setup, einem Beispiel-Crawl, der Erklärung jeder Prüfregel in einem Satz und einer Warnung, wie schnell man mit Crawls die eigene Seite ausbremst.
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Weil ein Bericht mit Ampelfarben in einem Kundengespräch mehr bewirkt als eine JSON-Datei mit 400 Befunden. Seobility verkauft Einordnung, nicht Rohdaten.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Basis | 0 € / Workspace | n. a. | 1 Projekt, 1.000 Seiten pro Crawl, 10 Keywords, 3 Tage Crawl-Wartezeit. |
| Premium | 49,90 € / Workspace | 39,92 € | 3 Projekte, 25.000 Seiten pro Crawl, 300 Keywords, täglich Desktop-Rankings. |
| Agentur | 179,90 € / Workspace | 143,92 € | 15 Projekte, 100.000 Seiten pro Crawl, 1.500 Keywords, Telefon-Support. |
Geprüft am 01.09.2026 · Quelle
Preis, Nachbau und Ersparnis von Seobility Premium auf einen Blick.
Seobility Premium kostet im Plan „Premium" 49,90 € pro Monat (geprüft am 01.09.2026). Gratis-Version: Ein Projekt, 1.000 Seiten pro Crawl, 10 Keywords, 5 Abfragen am Tag, nur Desktop-Rankings.
Jein, Wochenendprojekt: Der On-Page-Teil ist ehrliche Handarbeit ohne Datengeheimnis: einen Crawler schreiben, Titel, Meta-Descriptions, H-Struktur, Alt-Texte, Statuscodes, Canonicals, interne Links und Ladezeiten prüfen — das ist ein Wochenende, und mit Lighthouse CI plus einem Skript kommst du weit. Was fehlt, ist die zweite Hälfte des Produkts: Ranking-Überwachung braucht regelmäßige SERP-Abfragen, und die kostest Geld, sobald du sie zuverlässig willst.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Ranking-Überwachung ohne eigene SERP-Kosten, Backlink-Daten aus fremdem Index, Bewertete Prioritätenliste statt Rohbefunde, Vergleich mit Wettbewerber-Domains.
Das Abo kostet 49,90 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 598,80 €.
Screaming Frog SEO Spider
Desktop-Crawler für technische SEO-Audits: Statuscodes, Redirects, Meta-Daten, Links.
20,40 €/Monat
SISTRIX START
Deutsche SEO-Toolbox mit Sichtbarkeitsindex, Keyword-Datenbank und Wettbewerbsvergleich.
119 €/Monat
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