Einen soliden Crawler, der Statuscodes, Redirect-Ketten, doppelte Titles und kaputte Links findet, baust du mit einer Crawl-Library an einem Wochenende. Die harten Teile sind JavaScript-Rendering, Speicher-Management bei 100.000+ URLs und die ausgereifte Auswertungs-UI. Für die eigene Website reicht der Eigenbau oft — für Kunden-Audits eher nicht.
Der Prompt
Bau mir einen technischen SEO-Crawler als CLI-Tool fuer meine eigene Website — ein Mini-Screaming-Frog. Stack: Node.js mit TypeScript, crawlee (CheerioCrawler) fuers Crawling, Ergebnisse in SQLite (better-sqlite3), Reports als CSV und Markdown in ./reports. Aufruf: node crawl.js https://meineseite.de --max 5000 Der Crawler soll: 1. Nur die Start-Domain crawlen, robots.txt respektieren, max. 4 parallele Requests. 2. Pro URL speichern: Statuscode, Title, Meta-Description, H1, Canonical, Robots-Meta, Antwortzeit, Seitengroesse, Tiefe ab Startseite und alle internen Links. 3. Redirect-Ketten verfolgen und komplett aufzeichnen (A -> B -> C). Nach dem Crawl automatisch diese Reports erzeugen: - broken-links.csv: alle 4xx/5xx mit den Seiten, die darauf verlinken. - redirects.csv: Ketten mit mehr als einem Hop zuerst. - duplicates.csv: doppelte Titles, Meta-Descriptions und H1s gruppiert. - missing.csv: Seiten ohne Title, Description oder H1. - summary.md: Kennzahlen (URLs gesamt, Fehlerquoten, tiefste Seiten) plus Top-10-Probleme. Zusaetzlich: Abgleich mit der sitemap.xml — welche gecrawlten Seiten fehlen in der Sitemap und welche Sitemap-URLs sind nicht erreichbar. Jeder Crawl bekommt einen Zeitstempel in SQLite, damit ich zwei Crawls per node compare.js <id1> <id2> vergleichen kann (neue/verschwundene Fehler). Schreib eine README mit Setup, Beispielaufrufen und dem Hinweis, dass JS-lastige Seiten ohne Rendering nur eingeschraenkt geprueft werden.
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SEO-Profis crawlen fremde, große und kaputte Websites — genau da spielt die gereifte Engine ihre Stärken aus. Und 245 € im Jahr sind für Agenturen ein Rundungsfehler.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Paid Licence | 20,40 € / Nutzer | n. a. | Unbegrenzte URLs, JavaScript-Rendering, Scheduling, API-Anbindungen; 245 €/Jahr. |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle
Preis, Nachbau und Ersparnis von Screaming Frog SEO Spider auf einen Blick.
Screaming Frog SEO Spider kostet im Plan „Paid Licence" 20,40 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Gratis-Version crawlt bis 500 URLs pro Crawl — für kleine Sites oft genug.
Jein, Wochenendprojekt: Einen soliden Crawler, der Statuscodes, Redirect-Ketten, doppelte Titles und kaputte Links findet, baust du mit einer Crawl-Library an einem Wochenende. Die harten Teile sind JavaScript-Rendering, Speicher-Management bei 100.000+ URLs und die ausgereifte Auswertungs-UI. Für die eigene Website reicht der Eigenbau oft — für Kunden-Audits eher nicht.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: JavaScript-Rendering mit eingebautem Chrome, Crawls mit Hunderttausenden URLs, GSC- und Analytics-Anbindung im Audit, Visualisierungen und Vergleichs-Crawls.
Das Abo kostet 20,40 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 244,80 €.
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