Der technische Kern ist offen verfügbar: Whisper liefert das Transkript mit Wort-Zeitstempeln, ein LLM bewertet Passagen, ffmpeg schneidet und brennt Untertitel ein. Was du an einem Wochenende nicht triffst, ist OpusClips Gespür dafür, welcher Ausschnitt läuft, und das Reframing, das dem Sprecher folgt. Für eigene Formate mit festem Aufbau reicht die Pipeline erstaunlich weit.
Der Prompt
Bau mir eine lokale Clip-Fabrik, die aus langen Videos kurze Hochformat-Clips schneidet. Stack: Python 3.12 mit Typer fürs CLI, faster-whisper für die Transkription, ffmpeg für alle Schnitte, SQLite für die Projektdaten. Kein Cloud-Dienst nötig. Ablauf pro Video: 1. Eingabe ist eine lokale MP4-Datei oder eine YouTube-URL, Download über yt-dlp. 2. Transkript mit Wort-Zeitstempeln erzeugen, als JSON neben der Videodatei ablegen und wiederverwenden, wenn es schon existiert. 3. Kandidaten finden: Transkript in Absätze schneiden und ein LLM über die Anthropic-API (Key aus .env) je Kandidat bewerten lassen — Startzeit, Endzeit, Titel, Begründung, Score von 0 bis 100. Den Prompt in eine eigene Datei legen, damit ich ihn ohne Codeänderung anpassen kann. 4. Die besten N Kandidaten schneiden und auf 9:16 bringen: Hauptmotiv per Gesichtserkennung mit OpenCV grob zentrieren, sonst mittig beschneiden. 5. Untertitel einbrennen, aktives Wort hervorgehoben, Schrift und Farben aus einer style.json. 6. Ausgabe nach output/videoname/clip-01.mp4 plus eine index.md mit Titel, Score und Zeitbereich jedes Clips. Dazu eine kleine Weboberfläche mit FastAPI und einer HTML-Seite zum Durchklicken der Clips: Vorschau, Titel bearbeiten, Löschen. Wenn kein API-Key gesetzt ist, auf eine Heuristik zurückfallen: an längeren Sprechpausen schneiden, Score aus Sprechdichte und Satzlänge. Alles läuft lokal, keine Uploads. Zwischenergebnisse cachen, damit ein Abbruch nicht die ganze Rechnung wiederholt. Schreib eine README mit Installation, ffmpeg-Hinweis für macOS und Linux, einem Beispielaufruf und einer Tabelle aller Konfigurationswerte.
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Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Starter | 13,50 € | n. a. | 150 Credits im Monat, kein Wasserzeichen, Untertitel-Vorlagen |
| Pro | 26 € | n. a. | Deutlich mehr Credits, Marken-Templates, Planung auf Social-Kanäle |
| Business | n. a. | n. a. | Preis auf Anfrage, Team-Seats, API und individuelle Limits |
Geprüft am 01.09.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von OpusClip Starter auf einen Blick.
OpusClip Starter kostet im Plan „Starter" 13,50 € pro Monat (geprüft am 01.09.2026). Gratis-Version: Gratis rund 60 Credits im Monat, Clips mit OpusClip-Wasserzeichen.
Jein, Wochenendprojekt: Der technische Kern ist offen verfügbar: Whisper liefert das Transkript mit Wort-Zeitstempeln, ein LLM bewertet Passagen, ffmpeg schneidet und brennt Untertitel ein. Was du an einem Wochenende nicht triffst, ist OpusClips Gespür dafür, welcher Ausschnitt läuft, und das Reframing, das dem Sprecher folgt. Für eigene Formate mit festem Aufbau reicht die Pipeline erstaunlich weit.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Den Viral-Score, der wirklich brauchbare Stellen findet, Aktives Reframing, das dem Sprecher folgt, Fertige Untertitel-Stile ohne Bastelarbeit, Planung und Upload direkt zu TikTok und Reels.
Das Abo kostet 13,50 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 162 €.
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