Ein Obsidian-Vault ist nur ein Ordner voller Markdown-Dateien — den synchronisierst du an einem Abend selbst: Git mit Auto-Commit, Syncthing oder schlicht iCloud Drive. Die ehrliche Einschränkung: Auf dem iPhone ist Git-Sync fummelig, und die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung baust du nicht nach.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Der Prompt
Bau mir ein selbstgehostetes Sync-Setup für meinen Obsidian-Vault als Ersatz für Obsidian Sync. Ansatz: Git als Sync-Backbone, ein privates Remote-Repo (Adresse kommt aus .env, GIT_REMOTE_URL). Anforderungen: - Ein Shell-Skript vault-sync.sh im Vault-Root: git pull mit Rebase, dann alle Änderungen committen (Message mit Zeitstempel und Hostname), dann push. - Konflikte niemals still überschreiben: Bei einem Merge-Konflikt beide Versionen als Datei behalten (Suffix -conflict-HOSTNAME) und eine Warnung ausgeben. - Auf dem Mac ein launchd-Agent (plist mitliefern), der das Skript alle 10 Minuten und bei Login ausführt; Logs nach ~/Library/Logs/vault-sync.log. - .gitignore für den Vault: .obsidian/workspace*, .trash/, .DS_Store — Plugin-Konfiguration wird mitversioniert. - Ein Setup-Skript, das den Vault initialisiert, das Remote setzt und den ersten Push macht. - Fürs iPhone dokumentierst du im README den Weg über die App Working Copy (Repo klonen, Ordner in Obsidian Mobile verknüpfen) — ohne Marketing, Schritt für Schritt. - README außerdem: Was tun bei Konflikt, wie stelle ich eine alte Version einer Notiz wieder her (git log + checkout auf Dateiebene).
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4 Dollar im Monat gegen nie wieder Merge-Konflikte auf dem Handy ist für viele ein fairer Deal — und der Erlös finanziert die App, die man täglich gratis nutzt.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Standard | 4,50 € | 3,60 € | 1 synchronisierter Vault, 1 GB Speicher, 1 Monat Versionshistorie. |
| Plus | 9 € | 7,20 € | 10 Vaults, 10 GB, 12 Monate Versionshistorie. |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von Obsidian Sync auf einen Blick.
Obsidian Sync kostet im Plan „Standard" 4,50 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Obsidian selbst ist kostenlos — bezahlt wird nur der Sync-Dienst (oder Publish).
Ja, an einem Abend machbar: Ein Obsidian-Vault ist nur ein Ordner voller Markdown-Dateien — den synchronisierst du an einem Abend selbst: Git mit Auto-Commit, Syncthing oder schlicht iCloud Drive. Die ehrliche Einschränkung: Auf dem iPhone ist Git-Sync fummelig, und die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung baust du nicht nach.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ab Werk, Sorgenfreier Sync in der Mobile-App, Versionshistorie mit Ein-Klick-Wiederherstellung, Konfliktauflösung, die einfach funktioniert.
Das Abo kostet 4,50 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 54 €.
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