Der Kern von LanguageTool ist Open Source — du kannst den Prüfserver per Docker in einer Stunde selbst hosten und hast die Regelprüfung gratis. Die Premium-Regeln, die besten Stilvorschläge und der reibungslose Betrieb der Browser-Erweiterung überall bleiben aber beim Anbieter.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Der Prompt
Bau mir eine selbst gehostete Schreibprüfung auf Basis des Open-Source-LanguageTool-Servers. Setup: ein docker-compose.yml, das das offizielle Image erikvl87/languagetool startet (Port 8010, Java-Heap auf 1 GB begrenzt, n-Gramm-Daten optional als Volume). Dazu eine kleine Web-App als Oberfläche: Stack: eine statische index.html mit Vanilla-JS, ausgeliefert von einem winzigen Node-Express-Server, der auch als Proxy an den LanguageTool-Container weiterleitet. Funktionen: 1. Großes Textfeld; beim Tippen (debounced, 800 ms) den Text an /v2/check des lokalen Servers schicken, Sprache automatisch erkennen lassen. 2. Fehler im Text farbig unterstreichen: Rechtschreibung rot, Grammatik gelb, Stil blau. Klick auf eine Markierung zeigt Erklärung und Ersetzungsvorschläge, ein Klick übernimmt. 3. Zähler für Wörter, Zeichen und gefundene Probleme. 4. Optional eine LLM-Umformulierung: Button je Absatz, Call an die OpenAI-API (OPENAI_API_KEY aus .env), Prompt: formuliere klarer und knapper, gleiche Sprache, gib nur den Text zurück. Ohne Key wird der Button ausgeblendet. 5. Eigene Wortliste: ignorierte Wörter in einer ignore.txt speichern und bei jedem Check als Ausnahme mitgeben. Texte bleiben komplett lokal; nur die optionale Umformulierung verlässt den Rechner, das in der UI deutlich kennzeichnen. Offline: ohne Internet funktioniert die Regelprüfung vollständig weiter. Schreib eine README mit docker compose up, npm start und einem Absatz zum RAM-Bedarf des Java-Servers.
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Im Jahresabo kostet Premium keine 5 Euro im Monat — dafür bekommt man deutlich bessere Deutsch-Korrektur als jede Selbsthost-Basis. Der Eigenbau lohnt vor allem aus Datenschutzgründen.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Premium | 19,90 € | 4,90 € | Volle Prüfung, Stilvorschläge, Umformulieren, 150.000 Zeichen pro Text |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle
Preis, Nachbau und Ersparnis von LanguageTool Premium auf einen Blick.
LanguageTool Premium kostet im Plan „Premium" 19,90 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Basisprüfung gratis bis 10.000 Zeichen pro Text, ohne Stil- und Umformulierungs-Features.
Jein, Wochenendprojekt: Der Kern von LanguageTool ist Open Source — du kannst den Prüfserver per Docker in einer Stunde selbst hosten und hast die Regelprüfung gratis. Die Premium-Regeln, die besten Stilvorschläge und der reibungslose Betrieb der Browser-Erweiterung überall bleiben aber beim Anbieter.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Premium-Regeln und die stärksten Stilhinweise, KI-Umformulierungen aus der Cloud, Gepflegte Add-ins für Word, Google Docs & Co., Kein eigener Server, der laufen und aktuell bleiben muss.
Das Abo kostet 19,90 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 238,80 €.
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