RSS ist ein offenes Format — ein eigener Reader mit OPML-Import, Cron-Abruf und Lesestatus ist ein Abendprojekt mit rss-parser und SQLite. Selbst Regeln (Keyword rein, Artikel in Ordner) sind eine Stunde Arbeit. Die Mobile-App und Jahre an durchsuchbarem Feed-Archiv sind die echten Verluste.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Globaler Betrieb und hohe Verfügbarkeit sind schwer selbst zu tragen.
Viele Schnittstellen brauchen OAuth, Pflege und zuverlässige Synchronisierung.
Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Der Prompt
Bau mir einen selbstgehosteten RSS-Reader als Inoreader-Ersatz. Stack: Node.js mit Express, rss-parser, better-sqlite3 mit FTS5, eine HTML-Seite mit Vanilla-JS. Läuft auf localhost:3600, keine Accounts. Anforderungen: - Feeds abonnieren per URL; OPML-Import und -Export für den Umzug. - Ein Abruf-Job (node cron im Serverprozess, alle 30 Minuten) holt neue Artikel, dedupliziert per GUID und speichert Titel, Link, Auszug, Volltext-HTML und Datum. - Ordner für Feeds; Ansichten: Alle, Ungelesen, je Ordner, je Feed. Artikel als Liste mit Auszug, Klick öffnet den Volltext in einer Lese-Ansicht. - Lesestatus und Sternchen; j/k-Navigation per Tastatur, m markiert gelesen. - Regeln: pro Regel ein Keyword (Titel oder Text), Ziel-Ordner oder automatisch Stern — Regeln laufen beim Abruf. - Volltextsuche über das gesamte Archiv mit FTS5; nichts wird automatisch gelöscht. - Fehlertoleranz: tote Feeds werden markiert statt den Abruf zu blockieren. - Alles offline lesbar, sobald abgerufen. README: Start, OPML-Import, Cron-Intervall ändern, Backup.
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Inoreader archiviert Feeds auch rückwirkend und über Jahre — dieses Archiv kannst du lokal nicht nachholen, nur ab heute selbst aufbauen.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Free | 0 € | n. a. | 150 Feeds, mit Werbung, ohne Automatisierung. |
| Pro | 9 € | 6,75 € | 2.500 Feeds, Regeln, Volltextsuche, Newsletter-Adressen, Offline-Archiv. |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von Inoreader Pro auf einen Blick.
Inoreader Pro kostet im Plan „Pro" 9 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Free mit bis zu 150 Feeds, aber Werbung und ohne Regeln/Suche.
Ja, an einem Abend machbar: RSS ist ein offenes Format — ein eigener Reader mit OPML-Import, Cron-Abruf und Lesestatus ist ein Abendprojekt mit rss-parser und SQLite. Selbst Regeln (Keyword rein, Artikel in Ordner) sind eine Stunde Arbeit. Die Mobile-App und Jahre an durchsuchbarem Feed-Archiv sind die echten Verluste.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Mobile-Apps mit Sync des Lesestatus, Jahrelanges, durchsuchbares Feed-Archiv, Newsletter-in-Feed-Adressen, Push-Benachrichtigungen bei Treffern.
Das Abo kostet 9 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 108 €.
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