Wie bei jedem RSS-Reader gilt: Das Protokoll ist offen, der Kern — Feeds holen, lesen, sortieren — ist ein Abendprojekt. Feedlys KI-Filter Leo lässt sich sogar grob nachbilden, wenn du einen LLM-API-Key mitbringst. Es fehlen Mobile-Apps und das Feintuning aus zehn Jahren Produktpflege.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Globaler Betrieb und hohe Verfügbarkeit sind schwer selbst zu tragen.
Viele Schnittstellen brauchen OAuth, Pflege und zuverlässige Synchronisierung.
Der Prompt
Bau mir einen RSS-Reader mit KI-Priorisierung als Feedly-Ersatz. Stack: Python mit FastAPI, feedparser, SQLite mit FTS5, Frontend als eine HTML-Seite mit Alpine.js (lokal eingebunden). Läuft auf localhost:8400, keine Accounts. Anforderungen: - Feeds per URL abonnieren, OPML-Import/-Export, Ordner zur Gruppierung. - Abruf alle 30 Minuten über einen Hintergrund-Task; Artikel dedupliziert in SQLite, nichts wird gelöscht. - Lese-Ansicht mit extrahiertem Artikeltext (readability-lxml), Lesestatus, Später-lesen-Stern. - Prioritäts-Feed: Ich pflege eine Liste von Interessen-Stichworten in den Einstellungen. Ein optionaler KI-Schritt bewertet neue Artikel (Titel plus Auszug) gegen diese Interessen mit einer Punktzahl von 0 bis 10 — API-Key und Modellname kommen aus .env (LLM_API_KEY, LLM_MODEL), ohne Key fällt die App auf simples Keyword-Matching zurück. - Die Startseite zeigt die Top-Artikel der letzten 24 Stunden nach Punktzahl. - Boards: Artikel lassen sich auf benannte Boards pinnen (Recherche, Später, Archiv). - Volltextsuche über das Archiv. - Offline lesbar nach Abruf; der KI-Schritt ist der einzige externe Aufruf. - README: Start, OPML-Import, .env-Beispiel, was ohne API-Key funktioniert.
Lies, was Entscheider lesen.
Jeden Sonntag das Wichtigste aus der KI-Welt. Kompakt, verständlich, praxisnah. Schließe dich über 4.500 Lesern an.
100 % kostenlos. Jederzeit mit einem Klick abmeldbar.
Feedly ist der bequemste Weg, RSS ohne Bastelei auf allen Geräten zu haben — und im Team ersetzt es einen halben Media-Monitoring-Dienst.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Free | 0 € | n. a. | 100 Quellen, 3 Ordner, mit Werbung. |
| Pro | 6,30 € | 5,40 € | 1.000 Quellen, Suche, Notizen, Boards, Integrationen. |
| Pro+ | 11,70 € | 7,40 € | KI-Assistent Leo, Newsletter-Feeds, mehr Quellen. |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von Feedly Pro auf einen Blick.
Feedly Pro kostet im Plan „Pro" 6,30 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Free erlaubt bis zu 100 Quellen in 3 Ordnern — für den Einstieg okay.
Ja, an einem Abend machbar: Wie bei jedem RSS-Reader gilt: Das Protokoll ist offen, der Kern — Feeds holen, lesen, sortieren — ist ein Abendprojekt. Feedlys KI-Filter Leo lässt sich sogar grob nachbilden, wenn du einen LLM-API-Key mitbringst. Es fehlen Mobile-Apps und das Feintuning aus zehn Jahren Produktpflege.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Mobile-Apps mit synchronem Lesestatus, Leo, der trainierte KI-Filter, Boards und Team-Sharing, Integrationen zu Slack, Notion und Co..
Das Abo kostet 6,30 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 75,60 €.
Inoreader Pro
RSS-Reader für Power-User mit Regeln, Filtern und durchsuchbaren Archiven.
9 €/Monat
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Sammelt Highlights aus Kindle, Artikeln und Podcasts und spielt sie dir täglich wieder vor.
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