Für den typischen Privatgebrauch mit einer Handvoll Szenarien gilt dasselbe wie bei Zapier: Das sind API-Aufrufe mit etwas Logik dazwischen, die ein Agent dir als wartbares Skript an einem Abend baut. Makes Stärke, die visuellen Verzweigungen und Iteratoren, ist in Code schlicht eine if-Abfrage und eine Schleife.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Viele Schnittstellen brauchen OAuth, Pflege und zuverlässige Synchronisierung.
Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Der Prompt
Bau mir ein Automatisierungs-Skript-Repo als Make-Ersatz fuer meine Workflows mit Verzweigungen, lauffaehig per Cron auf einem Mini-VPS. Stack: Node 22 mit TypeScript, keine Frameworks. Beispiel-Workflows (als austauschbare Module): 1. Formular-Webhook empfangen (kleiner HTTP-Server auf einem Port), Daten validieren, je nach Feld an Slack ODER als E-Mail weiterleiten. 2. Jeden Morgen Wechselkurse von einer offenen API holen, mit den Werten von gestern vergleichen und nur bei mehr als 1 Prozent Abweichung melden. 3. Neue Zeilen aus einer CSV im Ordner /input verarbeiten und in eine SQLite-Tabelle uebernehmen, Duplikate erkennen. Anforderungen: - Workflows als Module mit einheitlichem Interface; Trigger-Arten: Cron-Zeitplan oder Webhook (beides im selben Prozess). - Verzweigungen und Filter als normale TypeScript-Funktionen, gut benannt, damit ich die Logik in 30 Sekunden lese. - Zustand und Verlauf in SQLite, Secrets in .env (.env.example beilegen). - Wiederholungslogik: fehlgeschlagene HTTP-Aufrufe 3x mit Backoff. - Bei endgueltigem Fehler eine Nachricht an mich via ntfy.sh oder E-Mail. - Jeder Lauf loggt Eingabe, Entscheidung und Ergebnis als JSON-Zeile. - README: Modul hinzufuegen, Webhook absichern (Shared Secret), Betrieb hinter Caddy mit HTTPS. Alles lokal lauffaehig, keine Cloud ausser den Ziel-APIs.
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Make ist spürbar günstiger als Zapier und die visuelle Darstellung hilft, komplexe Abläufe zu verstehen und zu debuggen. Wer viele Szenarien mit Nicht-Technikern teilt, bleibt zurecht.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Core | 9,50 € / Nutzer | 8 € | 10.000 Operations/Monat, unbegrenzte aktive Szenarien |
| Pro | 17 € / Nutzer | 14,50 € | Mehr Operations, Prioritäts-Ausführung, Variablen |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von Make Core auf einen Blick.
Make Core kostet im Plan „Core" 9,50 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Der Free-Plan enthält ein kleines monatliches Kontingent für einfache Szenarien.
Ja, an einem Abend machbar: Für den typischen Privatgebrauch mit einer Handvoll Szenarien gilt dasselbe wie bei Zapier: Das sind API-Aufrufe mit etwas Logik dazwischen, die ein Agent dir als wartbares Skript an einem Abend baut. Makes Stärke, die visuellen Verzweigungen und Iteratoren, ist in Code schlicht eine if-Abfrage und eine Schleife.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Visuelle Szenario-Ansicht mit Datenfluss zum Zuschauen, Fertige Module mit OAuth für hunderte Dienste, Eingebaute Fehler-Handler und Wiederholungs-Logik, Ausführungs-Historie mit Blick in jede Zwischenstufe.
Das Abo kostet 9,50 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 114 €.
Zapier Professional
Verbindet über 7.000 Web-Apps zu Automatisierungen ohne Code.
18 €/Monat
n8n Cloud Starter
Workflow-Automatisierung mit visuellem Editor, Code-Nodes und KI-Agenten; der Kern ist Open Source.
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