Der Kern — Bildschirm plus Kamera aufnehmen, hochladen, Link teilen — ist mit macOS-Bordmitteln oder der Browser-MediaRecorder-API plus einem kleinen Upload-Server ein Wochenendprojekt. Die Lücken sind Video-Hosting-Realitäten: Transcoding für ruckelfreies Streaming auf jedem Gerät, Speicherkosten bei vielen Videos und die Zuschauer-Statistiken, für die Sales-Teams Loom eigentlich kaufen.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Globaler Betrieb und hohe Verfügbarkeit sind schwer selbst zu tragen.
Gemeinsame Bearbeitung und Rechte lohnen sich erst im ganzen Team.
Zuverlässigkeit und sauberer Feinschliff sparen dauerhaft Arbeit.
Der Prompt
Bau mir einen selbst gehosteten Dienst für teilbare Bildschirmvideos.
Bestandteile:
1. Aufnahme-Seite (im Browser, unter /record):
- Nutzt getDisplayMedia plus getUserMedia, um Bildschirm und Kamera
gleichzeitig aufzunehmen; Kamera als runde Bubble unten links per
Canvas-Compositing ins Video gerendert.
- Aufnahme mit MediaRecorder als WebM, Vorschau vor dem Hochladen,
Zugriff auf die Seite über einen Token-Link (Token in .env).
2. Server (Node.js mit Fastify und SQLite):
- Upload-Endpunkt speichert das Video unter einem zufälligen Slug.
- Nach dem Upload konvertiert ein ffmpeg-Job im Hintergrund zu MP4
(H.264) für Safari-Kompatibilität und erzeugt ein Poster-Bild.
- GET /<slug>: schlichte Abspielseite mit Video-Player, Titel und
Datum; Open-Graph-Tags mit Poster für hübsche Link-Vorschauen.
- Einfache Ansichtszählung pro Video (keine personenbezogenen Daten).
- /admin mit Basic-Auth: Liste, Umbenennen, Löschen, Speicherverbrauch.
3. Optional pro Video ein Transkript: Knopf im Admin, der die Tonspur
mit whisper.cpp (Pfad in .env) transkribiert und unter dem Player
anzeigt. Ohne Whisper-Installation fehlt nur dieser Knopf.
Keine Accounts für Zuschauer, keine externen Dienste. Dateisystem plus
SQLite als Zustand. Schreib eine README mit Deployment hinter Caddy
und einer ehrlichen Notiz zu Speicherbedarf pro Videominute.Lies, was Entscheider lesen.
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Loom hat aus Aufnehmen-und-Teilen einen Ein-Klick-Reflex gemacht, und die Statistiken zeigen, wer das Video wie weit geschaut hat. Für internen Gebrauch reicht der Eigenbau, für Sales-Zwecke selten.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Business | 16 € / Nutzer | 13,50 € | Unbegrenzte Videos und Länge, Zuschauer-Statistiken, ohne Wasserzeichen |
| Business + AI | 21,50 € / Nutzer | 18 € | Dazu KI-Titel, Zusammenfassungen, Kapitel und Stille-Entfernung |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von Loom auf einen Blick.
Loom kostet im Plan „Business" 13,50 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: 25 Videos à maximal 5 Minuten kostenlos.
Jein, Wochenendprojekt: Der Kern — Bildschirm plus Kamera aufnehmen, hochladen, Link teilen — ist mit macOS-Bordmitteln oder der Browser-MediaRecorder-API plus einem kleinen Upload-Server ein Wochenendprojekt. Die Lücken sind Video-Hosting-Realitäten: Transcoding für ruckelfreies Streaming auf jedem Gerät, Speicherkosten bei vielen Videos und die Zuschauer-Statistiken, für die Sales-Teams Loom eigentlich kaufen.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Sofort-Streaming ohne eigenes Transcoding, Zuschauer-Statistiken und Reaktionen, KI-Kapitel, Transkripte, Stille-Entfernung, Speicher und Traffic zahlst du künftig selbst.
Das Abo kostet 13,50 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 162 €.
CleanShot X
Screenshot- und Recording-Werkzeug für den Mac mit Anmerkungen, Scrolling Capture und OCR.
variiert
Descript
Video- und Podcast-Schnitt über das Transkript: Text löschen heißt Szene löschen.
14,50 €/Monat
Zoom Workplace Pro
Videokonferenzen ohne 40-Minuten-Limit, mit Cloud-Aufzeichnung und KI-Companion.
13,99 €/Monat
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