Dank der Open-Source-Library rrweb ist Session-Replay heute kein Hexenwerk mehr: Recorder einbinden, Events speichern, im Player abspielen — ein Wochenende. Klick-Heatmaps sind aggregierte Koordinaten auf einem Screenshot. Die echten Lücken: Privacy-Masking, das zuverlässig alles Sensible erwischt, Speicherkosten und die Auswertungs-UI für Tausende Sessions.
Der Prompt
Bau mir ein Session-Replay-Tool mit Klick-Heatmap fuer meine eigene Website — einen Hotjar-Ersatz fuer den Eigenbedarf auf Basis von rrweb. Stack: Node.js mit TypeScript und Hono, SQLite (better-sqlite3) fuer Metadaten, rrweb-Events als gzip-JSON-Dateien in ./data/sessions. Player-Seite nutzt rrweb-player. Aufnahme: 1. Snippet /record.js: startet rrweb mit maskAllInputs: true und blockClass "no-record", puffert Events und schickt sie alle 10 Sekunden als Batch an /api/ingest. 2. Session = Tab-Lebensdauer (ID in sessionStorage). Metadaten pro Session: Start, Dauer, Einstiegsseite, Seitenanzahl, Browser, Bildschirmgroesse. Keine IPs speichern. 3. Sampling per .env (SAMPLE_RATE=0.2), damit nicht jeder Besuch aufgezeichnet wird. Viewer unter /admin (Basic-Auth aus .env): - Session-Liste mit Filtern (Datum, Mindestdauer, Einstiegsseite), Loeschen-Button pro Session. - Replay-Ansicht mit rrweb-player, Zeitleiste und Sprung zu Klick-Ereignissen. Heatmap: - Klick-Koordinaten (relativ zur Dokumentbreite) pro URL aggregieren. - /admin/heatmap?url=/pricing rendert die Seite als iframe und legt die Klickpunkte als halbtransparente Kreise per Overlay-Canvas darueber, Intensitaet nach Haeufigkeit. Aufbewahrung: Sessions nach 30 Tagen automatisch loeschen (taeglicher Job im Prozess). Do-Not-Track respektieren und einen dokumentierten Weg bieten, einzelne Seiten komplett von der Aufnahme auszuschliessen. Schreib eine README mit Einbau, Masking-Hinweisen (was rrweb maskiert und was nicht) und einer ehrlichen Warnung, das nur auf eigenen Seiten mit Datenschutz-Hinweis einzusetzen.
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UX-Teams wollen Sessions filtern, teilen und mit Funnels verknüpfen, ohne sich um DSGVO-Fallstricke beim Masking zu sorgen. Das Vertrauen kauft man mit.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Observe Plus | 39 € / Workspace | 32 € | 100 Sessions pro Tag, Filter und Segmente, Ereignis-Tracking. |
| Observe Business | 80 € / Workspace | 64 € | Ab 500 Sessions pro Tag, Funnels, Frustrations-Signale, Integrationen. |
Geprüft am 31.08.2026 · Quelle
Preis, Nachbau und Ersparnis von Hotjar auf einen Blick.
Hotjar kostet im Plan „Observe Plus" 39 € pro Monat (geprüft am 31.08.2026). Gratis-Version: Basic gratis: bis 35 Sessions pro Tag mit Heatmaps und Recordings.
Jein, Wochenendprojekt: Dank der Open-Source-Library rrweb ist Session-Replay heute kein Hexenwerk mehr: Recorder einbinden, Events speichern, im Player abspielen — ein Wochenende. Klick-Heatmaps sind aggregierte Koordinaten auf einem Screenshot. Die echten Lücken: Privacy-Masking, das zuverlässig alles Sensible erwischt, Speicherkosten und die Auswertungs-UI für Tausende Sessions.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Zuverlässiges Masking sensibler Eingaben, Frustrations-Signale wie Rage-Clicks, Umfragen und Feedback-Widgets im Paket, Skalierbare Speicherung vieler Sessions.
Das Abo kostet 39 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 468 €.
PostHog
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